Dienstag, 11. November 2014

Ich bin bis zum Hals im Wasser und nicht nur nah dran gebaut.

Der stress in der schule ist grade echt hart. Ich dachte schon das es eine Steigerung von der 11. zur 12. Klasse geben wird aber das mein Privatleben darunter leiden würde hätte ich nicht gedacht. Momentan heißt mein Tagesablauf 6uhr morgens aufstehen, 6:45 am Bus stehen, im Bus lernen 7:35 Unterrichtsbeginn bis 15:00 uhr dann nach Hause, dort komm ich 16:15 an und dann heißt es bis zum Abendbrot lernen und nach dem Essen bis 24uhr wieder lernen. Und dann 6h schlaf von denen ich neuerdings vielleicht 4h wirklich Schlaf bekomme. Ein Traum für jeden... Der Grund dafür ist das relativ kurze semester von 3 monaten und hinzukommt noch die klausurphase in der ich grade mitten stecke. Zum Glück hat das bald ein ende denn morgen kommt die vorvorletzte Klausur dran, Physik. Dann kommt Donnerstag noch 6h Matheklausur dazu und nächste Woche Freitag Chemie und dann bin ich durch. Welch Freude. Man merkt den Stress uns Schülern wirklich an, morgens sieht man jedem den wenigen Schlaf an und man ist viel schneller gereizt. Ich merke den Stress dahingehend das ich seit 1 Woche Dauerkopfschmerzen habe und sehr schnell mir Dinge zu herzen nehme und dann auch schon die ein oder andere träne fließt.
Aber ein Ziel ist in Sicht und ein gutes hat dieser Stress auch irgendwie, denn ich war in manchen Fächern noch nie so gut wie dieses Semester.
Bis dahin ich sitz wieder vor meinen Büchern ;)

Kommentare:

  1. Ganz schön krass, was da von den Schülern heutzutage erwartet wird...
    Ich drück Dir die Daumen, dass Du alles schaffst! :)

    Liebe Grüße, Tamaro

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  2. Treffend formuliert Lisa! Mein Tagesablauf ist ungefähr der gleiche, nur statt Kopfschmerzen habe ich das Gefühl jeden Moment brechen zu müssen. Das schlimme ist sogar, dass ich mich an diesen Zustand schon fast gewöhnt habe.

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