Dienstag, 15. Dezember 2015

Schwesterherz -Kurzgeschichte-

Hallo ich bin Aveline und bin 16 Jahre jung. Und trotzdem habe ich schon viel in meinem Leben erleben dürfen. Gutes und wiederum auch schlechtes. Ich lebe in einer Zeit wo das Leben hart ist, wo es noch ums überleben geht und nicht um halbe Sachen. Im Jahre 2123 wurde alles anders, die Forscher hatten ein neues Virus entdeckt und kannten die Risiken noch nicht genau. Sie testeten es an Menschen und es war keine Reaktion sichtbar. Also dachten sie:"Kann ja nicht so schlimm sein."Aber was sie nicht wussten war, dass sie genau diese Probanden ausgewählt hatten die gegen dieses Virus immun war. Und genau so ein immunist bin ich. Ich bin einer der wenigen auf der Welt die nicht an dieser "Krankheit" sterben kann und zum Zombie werden. Deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht andere von meiner Art zu finden und Zombies zu töten. Und hier fängt meine Geschichte an...
Vornherein jeder denkt bei Zombies sofort an sabbernde, langsame und hässliche Untoten und ja manche sehen so aus, aber das sind die ungefährlichen und ich weiß wovon ich rede... Ich habe schon sehr viele davon gesehen und auch getötet, aber dazu später mehr. Die andere Sorte Zombie ist vielfach gefährlicher als die erste. Sicher fragst du dich warum, nun ja erstens sehen sie fast wie normale Menschen aus, bewegen sich auch so und sind unheimlich schnell und geschickt.
Dieser Art sollte man lieber nicht begegnen und wenn dann solltest du auf folgende Punkte achten:
1. Zombies sind nie allein unterwegs.

2. Jeder Zombie ist irgendwie verwundbar, also finde diese Stelle schnellstmöglich. Ansonsten könntest du sein Essen werden und das will man ja nicht.

3. Sei immer bewaffnet. Egal mit was Hauptsache du kannst damit umgehen und ihn töten.

4. Schrecke nie davor zurück zu töten.

5. Sei immer darauf gefasst das du angegriffen werden kannst.

6. Zeige keine Angst.

7. Versetze dich in deinen Angreifer und sei ihm immer einen Schritt voraus.
Und als letzter Tipp weglaufen bringt nichts. Er ist schneller als du, glaub mir  !


 Es fing alles ganz harmlos an. Die ersten Menschen wurden krank und man fand kein Gegenmittel. Passiert ja öfter, aber je mehr es wurden desto panischer wurden sie. Aber man konnte nichts machen sie wurden krank, starben und wurden beerdigt. Das komische war nur das plötzlich die Mordrate stieg und die Mörder nie gefunden wurden. Und so geschah es, dass eines Nachts auch bei meiner Familie eingebrochen wurde und komisch bewegende Menschenartige Wesen in unser Haus eindrangen und meine Eltern umbrachten. Es war das schlimmste was ich bis dahin gesehen habe. Überall war Blut und einer der Zombies aß sich gerade an meiner Mutter satt. Ich nahm das erstmögliche was ich fand und prügelte auf ihn ein. Was zur Folge hatte, dass er sich auf mich stürzte und versuchte mich zu beißen. Ihm gelang es auch eins, zweimal aber es geschah nichts mit mir. Er war etwas verwundert und stürmte hoch in das Zimmer meiner Schwester. Sie schlief und ich versuchte sie noch zu retten, aber es war zu spät. Er griff sie und stieß mich gegen den Schrank. Ich stieß mir den Kopf und fing an zu bluten. Das letzte was ich sah, war wie sie zappelte und schrie. Dieser Schrei zerfetzte mir mein Herz und ich konnte nichts tun. Ich lag einfach nur regungslos da und sah zu. 


Als ich mit schmerzenden Kopf aufwachte wusste ich zuerst nicht was geschehen war. Erst als ich die Treppe runter ging und meine Eltern dort Tod liegen sah, kamen die Erinnerungen wieder. Ich musste meine kleine Schwester retten. Sie war zwar zur 2 Jahre jünger als ich aber immer noch meine kleine Prim. Ich packte mir einen Rucksack mit dem nötigsten, das heißt ein paar Klamotten, Medizin und Vorräte. Und ich nahm die Waffe meines Vaters mit, er hatte gedacht ich wüsste nicht, dass sie existierte, aber vor mir konnte man nichts geheim halten. Also steckte ich sie in meine Tasche mit ein paar Magazinen und ging raus ins Ungewisse. Es war glühend heiß, was auch nicht verwunderlich war, es war ja Sommer, aber so heiß war es seit Jahren nicht gewesen. Es kam mir vor als würde meine Haut verbrennen. Also entschloss ich mich im Wald nach Prim zu suchen. Weit konnten sie noch nicht sein, ich war höchstens 3 Stunden bewusstlos gewesen. Und wie ich mir dachte möchten Zombies die Sonne noch weniger als ich.

Ich lief und lief und lief. Ich musste schon Stunden unterwegs gewesen sein, denn es wurde langsam dunkel. Also entschloss ich mich mein Nachtlager aufzubauen. Ich kletterte auf einen Baum mit einer guten Astgabel und band mich mit einem Seil fest, damit ich nicht runterfiel beim schlafen. Mitten in der Nacht hörte ich ein knacken, es war genau unter mir. Ich griff in meine Tasche um meine Waffe zu greifen und linste runter. Was ein Junge? Was macht er denn hier und zündet ein Feuer, direkt unter meinem Schlafplatz, mitten in der Nacht? Besser ist man ja auch nicht sichtbar. Ist der lebensmüde?Ich kletterte leise am anderen Ende runter und zielte vorsichtshalber mit der Waffe auf ihn. "Was machst du hier? Willst du dich umbringen? Mach das Feuer aus. Oder willst du hier gefunden werden?" Er sah mich verdutzt an und machte widerwillig das Feuer aus als er meine Waffe sah."Gegenfrage. Was macht ein kleines Mädchen um diese Uhrzeit alleine und vor allem bewaffnet im Wald? Könntest du bitte die Waffe nicht auf mich zielen. Das macht mich wuschig." Ich traute ihm nicht, aber steckte sie weg. "Ich suche meine Schwester. Sie wurde von Zombies entführt. Und nun werde ich diese Monster finden und töten. Und ich bin kein kleines Mädchen. Ich bin 16 Jahre alt." " Wow das ist ja tapfer, aber allein und mit nur einer Waffe schaffst du das nicht. Ich bin übrigens Marius. Und du?" " Ich heiße Aveline und was machst du hier so allein?" " Ich bin von Zuhause abgehauen, wenn man das Zuhause nennen kann." "Oh das tut mir leid. Naja wenn du Lust hast und nicht sterben willst, weil du echt nicht weißt wie man im Wald überlebst, kannst du mitkommen." "Ja warum nicht. Kann ja nicht schlimmer werden."

Marius erzählte mir, dass er nicht weit von unserem Schlafplatz eine verfallene Kaserne gesehen hatte und manchmal dort komische Gestalten rumlungerten. Das würde doch genau zu einem Versteck für Zombies passen, dachte ich mir. Also machten wir uns auf den Weg zu diesem mysteriösen Ort. Es war im Morgengrauen als wir aufbrachen und ich merkte schnell, dass Marius kein Zeitgefühl hatte, denn wir liefen schon mehr als eine Stunde ohne auch nur diese Kaserne zu erahnen... Doch plötzlich, am Horizont, sah man etwas zwischen den Bäumen auftauchen. Ich hatte mir diese Kaserne älter, gruseliger und verwitterter vorgestellt, aber alles was ich war ein altes Steingebäude, das an manchen Stellen vielleicht etwas zu viel Sonne abbekommen hatte und beim letzten Sturm einige Fenster mitriss."Wir müssen irgendwie herausfinden ob meine Schwester hier ist. Wo würdest du als Zombie deine Opfer verstecken?" "Vielleicht dort in der kleinen Hütte? Aber wie wollen wir sie eigentlich befreien? Wir können nicht einfach da rein spazieren und sie mitnehmen." "Da wirst du leider recht haben, aber für das Leben meiner Schwester würde ich sterben." "Gut und schön, aber jetzt mal ernst. Wie kommen wir da rein ohne gleich zu sterben?" "Hinten durchs Fenster."
Also schlichen wir wie zwei Schwerverbrecher uns zum Nebengebäude, was eigentlich fiel mehr eine Hütte war. Ich nahm meinen Mut zusammen und stieg durchs Fenster. Es war stockfinster und natürlich hatte ich keine Taschenlampe parat. Marius war super ungeschickt und landete wie ein nasser alter Mehlsack neben mir auf dem Boden. "Bist du immer so tollpatschig?", wisperte ich leise. "Aveline?"Hörte ich es vom anderen Ende der Hütte krächzen. "Prim. Ich hab dich gefunden. Du lebst!" "Komm mir nicht zu nahe ich glaube ich wurde angesteckt!" "Angesteckt wie meinst du das?" Bis ich begriff, dass ich sie töten musste.

Freitag, 11. Dezember 2015

Das perfekte Weihnachtsgeschenk - DIY Backmischung im Glas

Kuchen-Backmischungen im Glas sind eine schöne Geschenkidee nicht nur zu Weihnachten – je nach Rezept eignen sie sich auch perfekt als Mitbringsel zu Gartenfesten, zum Osterbrunch, zum Geburtstag oder zu Grillpartys. Da aber nun bald Weihnachten vor der Tür steht, dachte ich,ich zeige euch mal meine Variationen, damit ihr sie nicht für 10 bis 15 Euro kaufen müsst – und zusätzlich eurer Kreativität freien Lauf lassen könnt.



Es gibt anscheinend tatsächlich genug Menschen, die 10 bis 15 Euro zahlen, wenn sie eine Backmischung im Glas verschenken möchten – für eine einfache Flasche, in die einfache Backzutaten geschichtet sind. Und das, obwohl man vergleichsweise günstig Backmischungen im Glas selber machen kann, die dann auch noch ganz individuell statt von der Stange sind.
Besonders schön sehen selbstgemachte Backmischungen im Glas natürlich aus, wenn sich die Zutaten rein optisch unterscheiden. Weißes Mehl auf weißem Zucker macht nicht viel her. Hübscher wird´s, wenn man für den eigenen Cookie-Mix oder Kuchen-Mix zum Beispiel braunen Zucker, Haferflocken, helle und dunkle Schokodrops, getrocknete Früchte, Nüsse, Kerne u.ä. verwendet. Das Rezept für die Backmischung im Glas solte ein All-in-all-Rezept sein, bei dem alle Zutaten zusammen verarbeitet werden. Was weniger funktioniert, sind Teige, die zum Beispiel erfordern, dass der Zucker erst einmal mit der Butter schaumig gerührt wird, dann Eier und Kakao dazukommen, zum Schluss Mehl und Milch.

Das Basisrezept für eine Kuchenmischung im Glas (500-ml) besteht aus folgenden Schichten:

150 Gramm Mehl, vermischt mit 1 Teelöffel Backpulver und 1 Prise Salz
60 Gramm braunem Zucker
60 Gramm weißem Zucker
40 Gramm gehackten Mandeln, Nüssen, Haferflocken o.ä.
40 Gramm gemahlenen Nüssen, Mandeln, Kokosflocken, Kakao o.ä.
sowie zum Auffüllen (das Glas muss randvoll sein) Trockenfrüchten, Schokodrops o.ä.


Zuzugeben für den Rührteig sind dann noch 120 Gramm weiche Butter, 2 mittegroße Eier sowie eventuell 2-3 Esslöffel Milch. Das Rezept ergibt eine kleine Kastenkuchenform. Gebacken wird bei 175 Grad Ober- und Unterhitze ca. 30 Minuten.

Ich habe insgesamt 6 Gläser befüllt und jedes mit einem anderen Rezept. Dabei sind zwei verschiedene Schokoladenkuchen, ein Schoko-Rosinenkuchen, ein Kokos-Rosinenkuchen und zwei verschiedene Keksrezepte.
Da es etwas den Rahmen sprengen würde alle Rezepte in einen Post zu packen, würde ich heute nur ein paar vorstellen und wenn Interesse besteht, die anderen Rezepte in einem weiteren Post veröffentlichen.

Cookies im Glas Backmischung:
(ca. 1000ml Glas)
240 Gramm Mehl
1 Teelöffel Backpulver
1/2 Teelöffel Natron
2 Prise Salz
100 Gramm Haferflocken
100 Gramm brauner Zucker
60 Gramm Zucker
160 Gramm M&M's alternativ Nüsse oder Schokodrops, grobe Angabe


Für die fertige Cookiemischung braucht der Beschenkte noch
120 Gramm Butter weich

2 mittelgroßes Ei verquirlt



Und so kommt alles schön ins Glas:
Die Zutaten der Reihenfolge nach (beginnend mit dem Mehl, am Schluss kommt der weiße Zucker) in das Glas oder die Flasche mit "Randvollvolumen 370 ml" füllen (etwas mehr oder weniger ist auch kein Problem). Nach der Mehl-Backpulver-Natron-Salz-Mischung das Glas auf die Arbeitsfläche klopfen, sodass alles gleichmäßig und gerade im Glas geschichtet ist, und die Zutat leicht mit einem Esslöffel festdrücken. Nach den Haferflocken sowie den beiden Zuckersorten ebenfalls leicht festdrücken.
Das Glas mit den M&Ms, Schokodrops o.ä. komplett auffüllen, sodass es randvoll ist und nichts mehr verrutschen kann. Das Glas nun nur noch schön verpacken - zum Beispiel mit einem Geschenkband und einem Cookie-Aufkleber - und mit der Backanleitung versehen.



Kokos-Rosinenkuchen im Glas:
(ca. 1000ml Glas)
250 Gramm Mehl
2 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
180 Gramm brauner Zucker
50 Gramm Kokosflocken
30 Gramm Haferflocken
100 Gramm Rosinen

Und so kommt alles schön ins Glas:
Mehl mit Backpulver und Salz mischen. Die Zutaten der Reihenfolge nach in das Glas schichten. Jede Zutat leicht mit einem Esslöffel festdrücken. Das Glas zuletzt mit den Rosinen komplett auffüllen, sodass es randvoll ist und nichts mehr verrutschen kann.
Das Glas nun nur noch schön verpacken - zum Beispiel mit einem Geschenkband und einem Aufkleber und mit der Backanleitung versehen.

Für die fertige Kuchenmischung braucht der Beschenkte noch
150g neutrales Öl
4  Eier (schaumig schlagen)



Schokoladenkuchen im Glas Backmischung:
(ca. 500ml Glas)
150 Gramm Mehl
1 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
50 Gramm brauner Zucker
50 Gramm Zucker
2 Esslöffel Kakao
80 Gramm Schokodrops oder gehackte Schokolade

Und so kommt alles schön ins Glas:
Mehl mit Backpulver und Salz mischen. Die Zutaten der Reihenfolge nach in das Glas schichten. Jede Zutat leicht mit einem Esslöffel festdrücken. Das Glas zuletzt mit den Bananenchips und der Schokolade komplett auffüllen, sodass es randvoll ist und nichts mehr verrutschen kann.

Für die fertige Kuchenmischung braucht der Beschenkte noch
120g weiche Butter
2 mittelgroße Eier, schaumig schlagen
2-3 Esslöffel Milch, soviel Milch hinzu, bis Teig schwer reißend vom Löffel fällt.





Na wie findet ihr die Günstige Alternative? Ich glaube jeder freut sich, wenn er so etwas geschenkt bekommen würde. Bei mir verteile ich die Mischungen zu Weihnachten unter meiner Familie.

Dienstag, 8. Dezember 2015

Die besten Weihnachtslieder

Wenn das Weihnachtslied "Last Christmas" von Wham alle Jahre wieder nervt, da es einfach zu oft rauf und runter gespielt wird, hier einen Alternativ-Vorschlag, auf welche Texte und Lieder man ausweichen könnte, um sich in festliche Stimmung zu versetzen. Christmas Songs zum (wieder) entdecken und genießen.

Platz 10


US-Moderator, Comedian, Sänger und Schauspieler Jimmy Fallon, Mariah Carey und The Roots singen und musizieren Careys Weihnachtshit "All I Want For Christmas Is You" in einer neuen Version von 2012. Ein paar Instrumente, die man in einer Schule findet und ein paar niedliche Grundschulschüler, die auch noch mitsingen - und schon beginnt der Spaß.
Platz 9

Nat King Cole nahm "Chestnuts roasting on an open fire" mit seinem Trio erstmals 1946 auf. Heute ist das Lied oft einfach mit "The Christmas Song" betitelt.
Platz 8


"White Christmas" in einer Version des US-Comedians Jim Carrey. Herrlich, wie er die Suche nach dem richtigen Ton gestisch untermalt und die Miene verzieht.
Platz 7


Wieder "White Christmas", aber diesmal von Bob Marley And The Wailers vom Album "Destiny". Kaum einer kennt diese Version - vielleicht kann man sich den Song ja mal bei diversen Radiostationen wünschen. Das wäre mal eine Abwechslung zu den ständig wiederkehrenden Weihnachtsliedern wie "Last Christmas".
Platz 6

Bing Crosby und Ella Fitzgerald singen "Rudolph the Red-Nosed Reindeer". Ein Klassiker unter den Weihnachtsliedern in einer charmanten Version.
Platz 5

Brenda Lee steuerte einen tanzbaren Song zu Weihnachten bei - entstanden ist "Rockin around the Christmas Tree" 1958, als Brenda gerade mal 13 Jahre alt war. Unfassbar.
Platz 4

Das Original ist von 1952, die verstorbene Amy Winehouse machte aber ihren eigenen Song aus "I Saw Mommy Kissing Santa Claus". Eben unverkennbar Amy.
Platz 3


Zuckersüß und Göttinnen-gleich: "Santa Baby" (oder "Santa Cutie") von Marilyn Monroe ist weihnachtliche Verführung pur. Marilyn sang den Song 1962 für den damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy. Hier singt Eartha Kitt ihren Song - das Video ist untermalt mit Szenen aus Marilyn Filmen.
Platz 2

Rock Christmas mit Chuck Berry: "Run Run Rudolph" von 1958. Die Ähnlichkeit zu Berry's "Johnny Be Good" ist offensichtlich. "Run Run Rudolph" wurde vielfach in Cover Versionen umgesetzt - so z.B. von Lynyrd Skynyrd, The Grateful Dead und Keith Richards. Tanzbar!
Platz 1

Mit "Santa Claus is coming to town" von Frank geht einem das Herz auf - wem das nicht so geht, dessen Herz muss aus Stein sein. Das ist noch nicht alles: Im Aschluss singt Sinatra in diesem Video mit Bing Crosby "Chestnut Roasting on an open fire" und danach "White Christmas".

Montag, 7. Dezember 2015

Ja klar bin ich aus Zucker, was denn sonst?

"Von süßen Jungs wirst du rot.
Von heißen Jungs sabberst du.
Von coolen Jungs schwärmst du.
Aber glaub mir,in witzige Jungs verliebst du dich ohne es zu merken." 


Wir alle suchen unsere Bestimmung... 
Unsere große Liebe,
den Menschen der zu uns passt...
uns vervollständigt...
der unsere Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart ist.
Doch manchmal passiert es, dass wir statt unserem Prinzen einen Frosch küssen.
Manchmal ist es uns gar nicht bewusst... und wir merken es erst später...
Und manchmal entwickelt sich der Frosch zum Prinzen.
Manchmal müssen wir auch mehrere Frösche küssen...
Wir können nie wissen was passiert.
Wir machen fehler...
Suchen den richtigen Weg...
Treffen falsche und richtige Entscheidungen...
Leben mit den Folgen
Werden glücklich oder unglücklich...
Kämpfen weiter oder geben auf...
Du weißt nie was passiert... deshalb entscheide dich für dass was für dich richtig ist...
Für das was du glaubst, was dein Weg sein wird...
Denn anders ist das Leben nicht zu bewältigen...
Auch wenn dass heißt einen Frosch zu lieben...
Was manchmal gar nicht so schlecht ist...
Denn ein Prinz kann auf Dauer ziemlich anstrengend sein...

Sonntag, 6. Dezember 2015

Glühweinrezept

Da es ja schon draußen sehr kalt ist und man trotzdem gerne mit Freunden vielleicht doch noch draußen Party machen möchte heute ein Glühweinrezept.


Ihr braucht:
  1.  1l trockener Rotwein
  2.  1 Stk. unbehandelte Zirtone
  3.  2 Stk. Zimtstangen
  4.  3 Stk Nelken
  5.  3 El. Zucker
  6.  1 pr. Kardamom
Zubereitung:
  1. Den Rotwein in einen Topf gießen und erhitzen. Die Zitrone in Scheiben schneiden und mit den Gewürzen und dem Zucker in den heißen Rotwein geben. Alles etwa 5 Minuten erhitzen, dann vom Herd nehmen und etwa 1 Stunde zugedeckt ziehen lassen.
  2. Den Glühwein vor dem Servieren nochmals erhitzen und durch ein Sieb in Tassen füllen.


In diesem Sinne, lasst es euch schmecken.