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Sonntag, 21. Mai 2017

Magdeburger Liebe


Ich wohne ja jetzt schon gut mehr als ein Jahr nicht mehr zu hause und bin wegen meinem Studium und meinem Freund nach Magdeburg gezogen. Immer wenn ich mit ihm oder mit anderen durch Magdeburg schlendere, denke ich, ja Magdeburg ist toll. Und seit letztem Jahr März kann ich sagen, ich bin hier wirklich angekommen. Ich fühle mich wohl, ich habe tolle Freunde gefunden und habe mich hier wirklich eingelebt. Man muss nur einfach losgehen und man findet hier überall wirklich tolle Plätze und alles sieht anders aus. Egal ob am Dom, an der Elbe oder am Hassel. Jeder findet das was er sucht.




Bis Bald meine Lieben, ich hoffe mich liest noch jemand. :D


Samstag, 1. April 2017

Studentenleben gleich Stress

Es heißt ja immer Studenten sind nur am Feiern und Uni ist ja nur 3 mal in der Woche gefühlt. In den Semesterferien chillt man nur und für die Uni macht man gar nichts.
Stimmt aber gar nicht wie ich das letzte Semester lernen durfte. Was einem in den ersten beiden Semestern hinterher geschmissen wurde, muss man nun allein machen. Man ist ja auch jetzt schon fast im 4.Semester und das Studium ist fast rum. Jede Woche gab es Aufgaben zum abgeben, die benotet wurden und Einfluss auf das bestehen des Faches hatten. Stress pur. Als dieses dann vorbei war, dachte man juhu Ferien, kann ich ein bisschen entspannen und runterkommen nach den Klausuren. Falsch gedacht, die Belege mussten gemacht werden. Es wurde sich die letzten 3 Wochen jeden Tag in der Hochschule getroffen um an ihnen zu arbeiten. Und knapp 2 Wochen war kein Land in Sicht, denn wir mussten uns Stoff aneignen den wir in einem Fach eigentlich schon gehabt hätten sollen, der Prof es aber nicht für nötig hielt uns dieses beizubringen. Ich weiß das klingt jetzt nach Gejammer und eigentlich ist es das auch, aber es kann nicht angehen, dass alle Studenten zum Unterricht kommen und lernwillig sind das Thema mit ihm zu erlernen und er einfach nicht auftaucht. Zwei Wochen vor Semesterende übrigens.
Dementsprechend ist unsere Laune auch super auf beide Profs, der der uns es nicht beigebracht hat und der der mit ihm zusammenarbeitet und eigentlich wissen müsste das wir das nicht hatten. Ihn es aber nicht interessiert und von uns genervt ist, weil wir ihm ständig Fragen bezüglich des Belegs stellen.

Abgabetermin ist übrigens nächsten Dienstag und ich habe grade 2/3 fertig. Hoffen wir das der Rest fertig wird. Ich arbeite dran. Deshalb ist es hier auch etwas ruhig, weil wenn ich immer Abends aus der Fh kam, ich einfach nur noch fertig und matschig im Hirn war. Da hat man keine Lust noch etwas für den Blog zu machen. Instagram ist da irgendwie noch einfacher.
Ich gelobe Besserung wenn Montag das Semester wieder beginnt und vielleicht der Stress zumindest in diesem Fach weniger wird.


Bis Bald Lisa

Freitag, 1. Juli 2016

Wie bin ich eigentlich zum Bloggen gekommen?

Ich begann mit 13 im Internet Blogs zu lesen und dachte mir nach einigen Monaten, "Mensch Lisa das kannst du auch. Das wird schon nicht so schwer sein, sieht ja voll easy aus." Ja genau, kleiner naiver Anfänger. Ich hätte auch nie gedacht, dass das Bloggen so viel Zeit frisst und das viel mehr dahinter steckt als einfach nur einmal nen Post zu schreiben.

Zuerst begann alles auf Blogspot und wurde schnell größer. Ja genau, es kamen wirklich Leser zu mir und blieben sogar und das ist es ja, was Blogger wirklich anspornt. Zuerst sagt man, okay ich blogge nur für mich, aber dann will man mehr. Es beflügelt einen und man freut sich immer wie ein Kleinkind, wenn jemand ein Kommentar oder Like hinterlässt. Davon wie es einen geht, wenn man einen neuen Follower hat, muss ich ja nicht erzählen. Ich will euch nicht anlügen, würde niemand meinen Blog lesen, hätte ich ihn sicher nicht mehr. Man ist dann einfach frustriert und es macht keinen Spaß!
Bei meinem ersten Post hier war ich kein wirklicher Neuling mehr, denn vor diesem hatte ich einen anderen. Den ich aber für diesen hier lahm gelegt habe. Und trotzdem war mein erster Post keine Glanzleistung. Zu lesen hier.

Nach der Zeit kommen dann auch Firmen auf einen zu. Naiv und voller Freude stimmt man fast allem zu. Nichtswissend, dass man sich hier selbst schadet. Zauberwörter wie NoFollow Links, Werbung und gesponserte Posts zu kennzeichnen und noch mehr. All das lernt man mit der Zeit oder wird von anderen Bloggern darauf aufmerksam gemacht.
Neben einem Blog ist man auch noch bei diversen Kanälen angemeldet. So findet man die meisten Blogger noch auf Instagram, Twitter,Facebook und wie sie alle heißen. Natürlich auch mich, wobei mir Twitter noch immer unheimlich ist und ich nicht weißt für was es gut sein soll. Eine Fanseite zum Blog wurde natürlich auch auf Facebook erstellt.
Vom ersten Blogpost bis jetzt sind über 3 Jahre vergangen. Es hat und macht auch jetzt noch, sehr großen Spaß. Einzig die Zeit die auf der Strecke bleibt nervt mich etwas. Alles dauert immer enorm lange. Ein Bericht dauert ja nicht nur 5 Minuten.  Neben dem Studium und dem Leben, muss man sich einige Stunden freischaufeln können.

Falls ihr Fragen habt, bitte nur her damit. Ich liebe es eure Kommentare zu beantworten. Also haut in die Tasten.

Eure Lisa

Sonntag, 12. Juni 2016

Student sein ist schwer

Es heißt ja immer Studenten sind nur am Feiern. Und seit dieser Woche glaub ich das auch. :D
Angefangen hat das ganze am Mittwoch, da hatten wir einen Block normal Baurecht und danach ging es zum Herrenkrugsteg. Dort wollten wir nämlich unsere Exkursion starten und uns Brücken ansehen.
Für die die jetzt nicht wissen was das soll, ich studiere ja Bauwesen. Und da muss man sich auch die Bauwerke der Vorgänger ansehen und dessen Fehler natürlich.;)
Die Hälfte der Exkursion war zu Ende und unser Prof hatte einige los geschickt um Getränke zu besorgen, denn es war wirklich warm. Am Ende gabs Getränke für knapp 70€ für alle und alle hatten sich irgendwie auf das Bier geschmissen. :D
Selbst unser Prof war gut am mittrinken. Der letzte Bierstopp war dann am Ende der Exkursion um alles übrig gebliebene leer zu kriegen.
Am Freitag ging es dann weiter mit einer Einweihungparty eines Kommilitonen von mir. 20 Uhr war Beginn und um kurz vor 24 Uhr kam dann ein Nachbar vorbei, um sich zu beschweren, dass es ja viel zu laut wäre. War es nicht, mal angemerkt.
Wir sind dann umgesiedelt zu einem anderen Kommilitonen, der wohnt nämlich im Studentenwohnheim, da interessiert es ja sowieso keinen. Das "Saufgelage" ging dann noch bis 4 und um 5 war ich dann wirklich schlafen. 
Echt lustig wenn die Sonne auf dem Heimweg schon aufgeht wenn man selbst erst schlafen geht.
Samstag wurde dann ausgeschlafen und um 16 Uhr begann unserer Spieleabend mit lecker Essen und wieder ein wenig Alkohol. Wir spielten verschiedenste Brettspiele, wie Puerto Rico oder Kill Doctor Lucky. In der Nacht hab ich dann auch noch Doppelkopf gelernt und das spielten wir dann bis 4 Uhr.
Sehr lustiger Abend.


Ihr seht Studenten haben es wirklich nicht leicht, sie bekommen wenig Schlaf und müssen dafür umso mehr trinken. ;)
Nach diesem Wochenende brauch ich erstmal ein wirkliches Wochenende, doch wie das Leben so will, hab ich Montag Uni. Aber zum Glück erst am 13 Uhr. Dafür mit Regen ich sag es euch und trotzdem werde ich dann wieder draußen beim Vermessungspraktikum stehen.

Ihr habt doch bestimmt auch so manche Nächte schon zum Tag gemacht. Hattet ihr dabei auch so viel Spaß wie ich?
Schreibts in die Kommentare.

Bis dann eure Lisa

Dienstag, 7. Juni 2016

Spontaner Mensch - Sag mal spinnst du?

Ich wünschte ich hätte mehr Zeit um spontan zu sein, weil ich bemerkt habe, dass die Resultate meiner spontanen Tätigkeiten oft besser sind, als die von meinen Geplanten. Vielleicht irre ich mich auch und habe bei Plänen einfach zu hohe Ansprüche, die am Ende nicht erfüllt werden können. 
Doch momentan habe ich so eine Phase, in der ich super gerne spontan bin. Das neuste Opfer bin ich selbst geworden. Ich war am Montag beim Friseur, weil ich am Samstag eine Youtuberin entdeckt hatte, die genau die Frisur hatte, die mir gefühlt schon Monate im Kopf schwirrte. Das war irgendwie mein Funken, der alles zum Brennen brachte.
Also bin ich gestern mit meinem Freund zum Friseur. Ja, er sollte Händchen halten oder sowas.
Ich saß vielleicht 5 Minuten beim Friseur und kam schon dran. Für Magdeburg ist das Rekordzeit, würde ich mal sagen. Hier wohnen doch eigentlich so viele Menschen und die brauchen doch auch mal einen Haarschnitt.
Dann ging es auch schon ans Haare waschen und schwupps wurde die Schere gezückt. Meine nette Friseurin war erst mal etwas geschockt und wollte mich überreden nur ein Ministück meiner Haare abzuschneiden, also Spitzen schneiden. Doch nein, Lisa ist nicht für halbe Sachen zu haben. Wenn dann soll es Knallen. Ich wollte eigentlich noch ein kleines bisschen mehr Haar verlieren, doch sie überredete mich, erst einmal auf die Länge, denn man könne ja immer noch mehr abschneiden.
Recht hat sie, denn die vorgeschlagene Frisur gefällt mir auch.
Kürzer für den Sommer und viel einfacher hand zu haben. Morgens bin ich eh nicht so gut anzusprechen und die Frisur ist mega einfach zu stylen. Dazu kommt noch ein separater Post.

Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass man viel spontaner sein sollte. Einfach mal sagen: "Hey, heute schneid' ich mir meine Haare ab", oder seine Leute anrufen und sagen: "Kommt, wir gehen was trinken." Es heißt nicht um sonst YOUNG, WILD AND FREE.
Selbst wenn es danach scheiße war, hat man etwas gemacht und nicht einfach Trübsal geblasen. Wir haben nicht ewig Zeit zu leben, also sollte man die Zeit effektiv nutzen und nicht nur nach des anderen Pfeife tanzen. Mach dein eigenes Ding, mach Fehler, lern daraus und freu dich, dass du es getan hast. Denn eigentlich ist nichts ein Fehler, es ist nur ein Fehler, es nicht ausprobiert zu haben.


Bis dann eure Li.

Donnerstag, 26. Mai 2016

Stoffmarkt Magdeburg

Wie vielleicht einige wissen bin ich begeisterte Näherin, bzw versuche ich zumindest das zu sein. Und so musste ich auch natürlich zum Stoffmarkt der letzten Samstag in Magdeburg halt machte. Ich gebe zu, dass ich erst im letzten Jahr davon Wind bekommen habe, dass es das überhaupt gibt. Es handelt sich um einen „wandernden Stoffmarkt“, mit vielen, vielen, vielen deutschen & holländischen Stoffhändler. 

Scheinbar war ich eine von wenigen Frauen, die das nicht kannten, denn bei meinem ersten Besuch war ich etwas sprachlos. Obwohl ich zeitig losgefahren bin –also um 10.00 ging´s los und ich war um 11.00 da, war es mega voll.
Um die Stände drängten sich die Frauen als wenn es nie wieder Stoff gäbe. So was habe ich noch nicht gesehen. Vermutlich lag der Andrang auch an dem bombastischen Wetter, Sonne scheint sich positiv auf die Laune auszuwirken…
Also es war wirklich der Bär los! Aber was braucht man auch mehr: ein Stoffstand neben dem anderen, bis unters Dach voll mit Ballen, Zuschnitten, Bändern, Borten, Knöpfen,… GRANDIOS!!!
Ich habe mich ein wenig vom Kaufrausch anstecken lassen und festgestellt, dass man sogar mit Karte zahlen kann bei vielen Händlern. Und somit weiß ich was Stoffe wirklich wiegen.

Und das sind meine kleinen Schätze.







Ward ihr auch schon mal auf einem Stoffmarkt? Wie fandet ihrs? Schreibts in die Kommentare.

Bis bald Li

Sonntag, 24. April 2016

Sag mal lebst du noch?

Oh mein Gott ist das lange her das ich hier gepostet habe.  Mein letzter Post ging am 31. März online, der auch viel diskutiert wurde. Was ich immer noch mega finde. Soviel Resonanzen hatte ich glaube ich noch nie zu einem Thema. Das macht mich sehr glücklich zu sehen, dass auch wenn es viele mit anderen Meinungen gibt, doch alle sachlich und fair bleiben. Das ist einfach nur wow.

Die Frage die sich vielleicht einige stellen ist, warum kam so lange nichts mehr auf meinem Blog. Die Sache ist die, ich hatte einfach keine Lust und auch keinen Elan dazu etwas zu posten. Die Uni hatte wieder begonnen, dann wurde ich krank und ich hatte so viel anderes im Kopf als meinen Blog zu füllen. Zwischendurch dachte ich wirklich, ist das jetzt das Ende von deinem Blog? Willst du das überhaupt noch machen?
Ich hatte wirklich manchmal die Idee einfach alles hinzuschmeißen und aufzuhören und dann dachte ich mir, sag mal bist du bescheuert? Der Blog ist dein Leben, dein Sprachrohr, dein Freund in schlechten Zeiten um einfach mal das zu sagen was du denkst. Den gibt man nicht einfach auf.
Also hier bin ich wieder mit neuer Energie, neuen Ideen und neuem Elan, um euch noch viel viel länger auf den Senkel zu gehen.
Meine Blogpause ist hiermit beendet. Habt ihr Ideen was für Themen ihr hier vielleicht öfter sehen wollt? Vielleicht sogar etwas völlig neues? Ich bin momentan in einer Blogselbstfindungsphase und werde einige Sachen ausprobieren und da ihr als meine Leser meinem Blog ja mitgestaltet, sollt ihr involviert sein. Schreibt mir in die Kommentare was für Ideen ihr habt, egal ob total bekloppt oder altgewohntes. Lasst eurer Kreativität seinen Lauf.

Freitag, 18. März 2016

Magdeburg ich lerne dich zu lieben

Ich wohne ja jetzt schon gut ein halbes Jahr nicht mehr zu hause und bin wegen meinem Studium und meinem Freund nach Magdeburg gezogen. Immer wenn ich mit ihm oder mit anderen durch Magdeburg schlendere, denke ich, ja Magdeburg ist toll. Und seit März kann ich sagen, ich bin hier wirklich angekommen. Ich fühle mich wohl, ich habe tolle Freunde gefunden und habe mich hier wirklich eingelebt. Man muss nur einfach losgehen und man findet hier überall wirklich tolle Plätze und alles sieht anders aus. Egal ob am Dom, an der Elbe oder am Hassel. Jeder findet das was er sucht.







Sonntag, 31. Januar 2016

Da ist sie wieder aufgetaucht

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen regelmäßig zu bloggen, damit ich alles planen kann und was passiert? Ich halte mich nicht dran bzw hatte ich die vergangene Woche einfach o gar keine Lust irgendwas am P zu machen. Vorgeplant war auch nichts und so blieb der Blog stumm.
Sorry dafür. Ich gelobe Besserung.
Was hab ich denn die letzte Woche getrieben? Also ich war irgendwie in meinem Privatleben versunken. Bin brav zur Uni jeden morgen, mal mehr, mal weniger motiviert, aber ich war immer da. Dann hab ich mich auch öfter mit meinen Freunden getroffen, z.b. feierte einer dieser Geburtstag und dann war gestern noch Nachtflohmarkt hier in Magdeburg und da musste ich ja natürlich hin.
Außerdem wollte ja noch der Freund bespaßt werden und Ingress durfte auch nicht zu kurz kommen.
Ich sollte wirklich langsam anfangen zu lernen, ich hab zwar noch 2 1/2 Wochen, aber ahh es sind bald Prüfungen und ich hab eigentlich richtig schiss.

Ich hoffe euch ist es gut ergangen und ihr habt mich wenigsten in bisschen vermisst.
Zum Abschluss zeig ich euch meine Woche einfach in Bildern. Ihr könnt mir ja einfah auf Instagram (windkind_96) oder Snapchat (frolleinli) folgen, dann verpasst ihr nichts.

Samstag, 23. Januar 2016

Blogvorstellung Klappe die 4. Mary/ Nicole " Mein Leben und ich"

Heute kommen wir zur lieben Nicole, sie kenne ich schon ein paar Jährchen und bin auch begeisterte Leserin ihrer beiden Blogs. Aber nun lassen wir sie mal reden....

1. Damit die Leser, Dich ein bisschen näher kennenlernen, möchte ich Dich bitten, Dich einmal selber charakterlich und natürlich auch deinen Blog zu beschreiben.

 Ich bin Nicole - auf meinen Blogs und sonst überall im Internet aber als Mary bzw. MaryJuana unterwegs. Mit 25 Jahren gehöre wohl schon zum alten Eisen, nein Spaß!  Sich selbst zu beschreiben, ist immer so verdammt kompliziert. Aber ich bin wohl eher der ruhige Typ Mensch, den man auch öfter mal übersieht, wenn ich mich nicht bemerkbar mache. Allerdings blühe ich ein wenig auf, wenn ich mit meiner Kamera unterwegs bin. Dann bin ich in meinem Element und gehe voll darin auf. Das ist mittlerweile auch eher der Hauptbestandteil meines Blogs. Ich zeige ausgewählte Fotografien, wenn ich unterwegs bin - gepaart mit Texten zu Themen, die mich aktuell beschäftigen.


2.Was war oder ist für Dich Motivation einen Blog zu betreiben und regelmäßig zu schreiben ? 

 Regelmäßig schreiben ist übertrieben. Ich habe keinen Zeitplan, nach dem ich blogge, sondern dann, wenn ich gerade Zeit und Lust dazu habe.
Wenn man nach einem Zeitplan bloggt, setzt man sich nur selbst unterdrückt und versinkt irgendwann in seiner Lazyness. Lieber selten, dafür aber effektiv.
Meine Motivation ist, dass ich gern meine Bilder präsentieren möchte und dabei irgendwelche Themen ansprechen, die gerade aktuell sind oder mich beschäftigen.

3.Gibt es etwas an deinem Blog, das besonders erwähnenswert ist? 

Theoretisch ist alles an meinem Blog erwähnenswert. Eine schöne Sparte ist die, als ich bei den Blog-Battles mitgemacht habe. Man hat sich mit einem Wort auseinander gesetzt und einen Text dazu verfasst. 
Und ansonsten natürlich meine Foto-Posts! Ich freue mich schließlich über Feedback 


4.Was möchtest du mit deinen Posts erreichen und vermitteln?

 Ich spreche Dinge an, die mich beschäftigen, stören oder einfach mal gesagt werden müssen. Dabei sind natürlich alle Posts subjektiv aus meiner Sicht geschrieben, so wie ich darüber denke. Gerne lasse ich mich in den Kommentaren aber eines besseren belehren.

5.Wie bist Du auf die Idee zu Deinem Blog gekommen?

 Der Blog ist ursprünglich entstanden, weil sich zuviele private Posts auf meinem Bücherblog eingeschlichen haben, was mich einfach gestört hat. Und da der Blog keine riesige Leserschaft hat, wurde er eben für mentalen Gedankensalat genutzt und musste oftmals auch als Layout-Versuchskaninchen herhalten.


Dienstag, 5. Januar 2016

Ingress - Frosch oder Schlumpf?

Im Grunde geht es darum, Portale auf der ganzen Welt zu erobern und zu halten. Dabei gibt es zwei Fraktionen, die Blauen und die Grünen, auch bekannt als Schlümpfe und Frösche.
Die Schlümpfe sind die Resistance und die Grünen sind die Enlightened.
Man muss sich entscheiden, in welcher Fraktion man spielen will. Ein späterer Wechsel ist prinzipiell nicht möglich, wohl aber doch nach längeren Warten und Support anrufen machbar.

Ich gehöre zu den Fröschen.
Da ich noch nicht Level 8 erreicht hab, werde ich auch als Kaulquappe bezeichnet. 
Angefangen hab ich vor 6 Tagen und bin heute Nachmittag Level 6 geworden. Bin also pro Tag 1Level gestiegen. Und ich mutiere zum Suchti. Ich will eigentlich nur noch raus und hacken, linken und captchern.
Ich red Chinesisch rückwärts ? 
Kein Problem ließ einfach weiter. 

Sonntag, 6. Dezember 2015

Glühweinrezept

Da es ja schon draußen sehr kalt ist und man trotzdem gerne mit Freunden vielleicht doch noch draußen Party machen möchte heute ein Glühweinrezept.


Ihr braucht:
  1.  1l trockener Rotwein
  2.  1 Stk. unbehandelte Zirtone
  3.  2 Stk. Zimtstangen
  4.  3 Stk Nelken
  5.  3 El. Zucker
  6.  1 pr. Kardamom
Zubereitung:
  1. Den Rotwein in einen Topf gießen und erhitzen. Die Zitrone in Scheiben schneiden und mit den Gewürzen und dem Zucker in den heißen Rotwein geben. Alles etwa 5 Minuten erhitzen, dann vom Herd nehmen und etwa 1 Stunde zugedeckt ziehen lassen.
  2. Den Glühwein vor dem Servieren nochmals erhitzen und durch ein Sieb in Tassen füllen.


In diesem Sinne, lasst es euch schmecken.

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Typisch Student?

Studenten denken sich die verrücktesten Dinge aus um Zeit zu sparen oder einfach um ihr Leben einfacher zu gestalten. Man könnte sagen, sie legen es darauf an in diesem Post zu landen. Meine Versuchstruppe, die ich gestern schon als meine lieben Mitstudenten und Freunde betitelte, und mich natürlich mit eingeschlossen sind da keine Ausnahmen. Zumindest behaupte ich das jetzt mal.
Ich zeige euch heute mal einige Beispiele aus dem alltäglichen Leben eines Studenten.

1. Das Frühstück wird auf das Nötigste begrenzt.
Was brauch man mehr als ein paar Aspirin wenn der Wecker so früh klingelt und man doch mal etwas spät nach Hause kam.

2. Wenn es doch etwas "mehr" werden darf gelingt es meist, aus Zeitdruck oder weil man es einfach mal wieder vergessen hatte, nie wirklich richtig
So wird das morgendliche Frühstück immer zu einem kleinen Experiment mit den eigenen Küchengeräten.

Apropos Küchengeräte....

3. Je weniger Platz man hat, desto erfinderischer wird man.
So wird der schiefe Turm von Pisa einfach mal nach Magdeburg verlegt. Und so passiert es, dass der Kühlschrank mit der Mikrowelle, dem Backofen und der Toaster Bremerstadtmusikanten proben. Da man dann immer noch nicht an der decke angelangt ist passt das obligatorische Nutellaglas auch noch drauf.

Wir waren beim Kühlschrank oder?

4. Im Kühlschrank laufen sich die Mäuse blasen.
Denn man vergisst das Einkaufen und stellt dann am Wochenende fest, dass man nur noch Senf und Sekt im Kühlschrank hat. Wenn man dann noch eine Dose Suppe im Schrank findet wird eben der Einkauf auf Montag verschoben.

Da man ja den Kühlschrank leer gefuttert hatte und irgendwas benutzen musste zum Essen kommen wir auch schon zum nächsten Punkt...

5. Der Berg in der Spüle nimmt die Ausmaße einer Nachbildung des Mount Everest an.
Man spült also nur in aller größter Not ab, also wenn die Eltern vorbei kommen oder man einfach kein Geschirr mehr im Schrank finden kann.

Apropos Geschirrnot..

6.Man wird sehr erfinderisch.
1 Woche in der Wohnung und man merkt dann erst wirklich was einem fehlt. Wenn man zum Beispiel einen Kuchen backen will, weil die Eltern einen besuchen wollen, und man sucht eine Schüssel zum Teig rühren und denkt sich so Schei** ich hab gar keine Schüssel.
Dann stellt man fest, dass ein Topf eine super Kuchenrührschüssel ist.

Wenn man dann wieder am Wochenende allein ist..

7. Am Sonntag ist Gammeltag.
Da ist es dann auch egal, dass noch nichts steht, aber man zockt im Schlafanzug einfach mal Videospiele. Wer soll einen denn anmeckern, dass man das nicht machen soll? Niemals! Richtig.


Keine Möbel. Sehr gutes Stichwort...

8.Ikea ist der stetige Begleiter.
Günstig und überall in Deutschland aufzufinden. Jeder hat irgendwas von Ikea in seiner Wohnung. Und wer nein sagt lügt! Nebenbei lernt man einen Akkuschrauber lieben, wenn man die ganzen Schrauben nämlich mit einen Schraubendreher festschrauben muss, weil der Vater seinen mitgenommen hat. Lieber Weihnachtsmann ich möchte einen Akkuschrauber!

Andere Begleiter?

9. Grüne Begleiter werden zum Sterben vorbei gebracht.



 Oder man ersetzt sie gleich durch Plastegrünzeug, diese heißt übrigens Kevin.



Ich hoffe ihr konntet vielleicht bei einigen Punkten schmunzeln und nehmt einige Punkte mit in euer Leben auf. Danke an die hilfreichen Studenten, die mir immer so viel Inspiration für solche Posts bringen.

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Ich bin wieder da.

Die  Internetlose ZEit ist überbrückt und wie Boris Becker damals sagte (zumindest hab ich das heute von Schafi gelernt) :"Ich bin drin".
Was ist denn so passiert in der Zeit wo alles Weltgeschehene an mir vorbei ging, da mein Handydatenvolumen sich immer mehr in Richtung Urlaub verabschiedete?

Also zuerst einmal bin ich umgezogen. OMG JA ich bin wirklich aus meinem kleinen KAff an der Ostsee ausgezogen. Mit einem lächelnden und einem weinenden Auge. Ich ließ viele schöne Erinnerungen zurück und natürlich meine Familie. Mein Freundeskreis verstreut sich jetzt von Hamburg bis Greifswald. Nicht so weit weg ja aber trotzdem musste ich feststellen, dass die Entfernung doch sehr groß ist, denn zu meiner und Schafis Geburtstagsfeier hier kann leider keiner kommen. :( *schnief*
Kommen wir gleich zum nächsten Punkt.
Ich bin seit dem 1. Oktober Student. OMG^2 ! Die Immatriukulationsfeier war wirklich schön und sehr lustig. Es fand im Elbauenpark gleich neben meiner Hochschule statt. Ja ich bin ein Fachhochschulstudent, was eigentlich nur daran liegt, dass man Bauwesen nicht an einer Universität studieren kann.

Meine Hochschule wirbt nicht ohne Grun damit, dass man im Grünen studiert, denn OMG^3 es stimmt wirklich. Ich glaube mich zu erinnern das auf jeden Studenten irgendwie 37 Quadratmeter Wiese kommen. Was also wirklich grün ist.
Ich hab auch gleich am ersten Tag Freunde gefunden, die Dame heißt Jenni und die HErren der Schöpfung Max, Johannes und Mateusz. Wir sind die Chaostruppe, zumindest würde ich das mal behaupten.
 Heute Abend machen wir z.b. eine kleine Kneipentour mit unseren Mentoren um uns alle mal besser kennenzulernen.
Der Stundenplan von mir lässt auch keine Wünsche übrig, denn Monatg bis Dienstag von 10-16 Uhr, Mittwoch hab ich von 10-14 Uhr und Donnerstag hab ich von 8-16 Uhr und Freitag von 8-12.
Die Fächer sind auch eigentlich ganz cool, denn ich hab
1. Mathe
2. Technische Mechanik
3. Baustoffkunde
4. Tutorium
5. Baupysik
6. Darstellende Geometrie
7. CAD
8. Baukonstruktion
9. Bauchemie
Und jetzt könnt ihr natürlich erraten was ich denn studiere. Genau Bauwesen.
Seit diesem Jahr gibt es an der Hochschule übrigens einen neuen Fachbereich in dem mein Studienfach auch fällt. Es nennt sich Wasser, Umwelt, Bauwesen und Sicherheit, kurz Wubsi. Ich bin also ein Wubsianer.


Falls euch noch mehr aus meinem Studentenleben interessiert, ich hab jetzt vor mehr darüber zu schreiben. Was ich so mache und auf welche komischen Ideen man als Student kommt.


Bis denne eure Lili

Samstag, 12. September 2015

Lili privat - Lach einfach

Du bist jung. Also lach doch mal wieder richtig. Heute war ich spontan mit ein paar Freunden im Kino bei Fack ju göthe 2 und was soll ich sagen? Meine Popcorntüte ist noch zu 3/4 voll und ich hab noch nie so viel gelacht. :D
Aber darum geht's eigentlich gar nicht. Eher darum das ich mal wieder nach langer Zeit so richtig gelacht hab. Ich liebe es im Auto mit meiner Schwester die Lieder im Radio mitzusingen oder eher mitzugröhlen, scheiß drauf ob wir den Text können oder nicht. Hauptsache mit Spaß und Elan dabei.
Mit 4 Stunde Schlaf und 2l Cola intus war ich so lustig drauf das meine Schwester und ich einen Lachflash vor der Haustür hatten. Wenn man nicht wüsste das wir nichts getrunken haben, hätte man denken können das wir wirklich einen im Tee haben.
Aber wie es so schön heißt, genieß deine Jugend sie kommt nicht wieder. Und dazu braucht man ja nicht immer Alkohol.

Dienstag, 14. Juli 2015

Abitur in der Tasche







Samstag war es also soweit. Ich habe mein Abizeugnis bekommen. Ich war irgendwie voll nervös, aber so schlimm war es gar nicht. Kaum Tränen und niemand ist gestolpert. Ein voller Erfolg also. Feiern auf dem Bauernhof war auch viel toller als alle gedacht haben und das Tanzen mit der coolsten Lehrerin zu One Direction war auch nicht von schlechten Eltern. Danke übrigens nochmal für das Buch, ich bin bei es durchzulesen.
Also nochmal ein riesen Dankeschön an die Menschen, die meine Schulzeit zu der tollsten Zeit in Menem Leben gemacht haben und mich weitergebracht haben und gefördert haben.

Montag, 29. Juni 2015

Ich bin Abiabsolvent!!!!!

Heute ist es also offiziell. Ich hab mein Abitur. WUHUUU . Somit bin ich jetzt auch einer von den "Coolen". Die heutige Prüfung fing zwar mit einer kleinen Panikattacke meinerseits an, aber hey ich hab's hinter mir. Nie wieder Abistress. Jetzt erstmal FREI und dann sehen wir weiter. Studieren in Magdeburg, Bauwesen. Das ist schon mal klar, aber was dazwischen passiert werden wir sehen.

Samstag, 13. Juni 2015

Wenn sie 20 mal auf den Auslöser drückt ohne es zu wissen // Julia Engelmann in Rostock

Gestern war es endlich so weit. Julia Engelmann kam nach Rostock ins Audimax um einen tollen gemütlichen Abend mit ihren Fans und die die es noch werden wollten zu verbringen. Eigentlich bin ich ja gar nicht so fangirlig, aber irgendwie ha sie mich dann doch dazu gebracht :D
Um 19 Uhr war Einlass und freie Platzwahl, was natürlich sofort genutzt wurde in die 2. Reihe in der Mitte Platz zu nehmen. Warum nicht die erste Reihe? Tja da 2 von uns eigentlich in die erste wollten und 2 in die 3. Reihe war die 2.Reihe ein Kompromiss. Außerdem saßen vor uns ihre Eltern, da dort für sie reserviert wurde.
Kurz nach 20 Uhr ging es dann endlich los und wir verbrachten einen tollen Abend mit schönen Gedichten von ihr vorgetragen und min Gott kann diese Frau super singen. Da blieb mir und meinen Freundinnen ja die Cola im Hals stecken. Am Ende gab es noch eine kleine Fragerunde wo man sie alles fragen konnte, dort gab es ein riesen Gelächter als sie gefragt wurde wo sie denn den Pulli herhat den sie vor ein paar Jahren mal bei einem Auftritt anhatte.
Um 22 Uhr war es dann Zeit für Selfies und Autogramme. Dort fragte ich sie dann ob ich denn nicht ein Interview für den Blog per Mail machen könnte und sie sagte JA *_* . Ich bin immer noch happy deshalb und sie fand meine Visitenkarte schön was mich noch mehr fangirlig werden lies. Julias Mutter erkannte mich und meine Truppe bei der Autogrammstunde sofort und meinte ach ihr seit die Mädels aus der 2. Reihe. Als wir dann ein Foto machen wollten nahm Julia mein Handy und drückte immer wieder ausversehen auf den Auslöser und so habe ich 20 Bilder die eigentlich nicht ganz geplant waren.