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Dienstag, 1. November 2016

Sei du selbst. Steh zu dir! Wer soll es denn sonst tun?


Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.
Ich bin für das verantwortlich, was ich sage, aber nicht für das, was andere darunter verstehen.
Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.
Ändere dich nicht, damit Menschen dich mögen. Sei du selbst und die richtigen Menschen werden dein richtiges Ich lieben.
Manche sagen dir:"Der wird es noch weit bringen, denn er glaubt an das, was er sagt.", also glaub auch du an dich. Du schaffst das auch.
Denn die Welt macht dem Platz, der weiß, wohin er geht.
Ich schaue in mich selbst. Ich sehe die Welt draußen kaum. Meine Augen blicken nach innen. Es ist mir egal, was die Menschen tun oder sagen, ich jedenfalls suche die wahren Dinge.
Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.



Denkt ihr oft über andere Menschen nach bzw was andere wohl von euch denken? 
Schreibts in die Kommentare.

Bis dann eure Lisa

Freitag, 28. Oktober 2016

Von Bunt zu Schwarz zu schwarzem Bunt. [WERBUNG]

Ich liebe bunte und ausgefallene Mode. Da ich nicht grade die perfekte Figur habe, habe ich früh kapiert das mir Kleider und Röcke wirklich gut stehen. Gut Kleider eher als Röcke, aber das ist ein anderes Thema.
Muster, wo andere sagen würden "Das kann man doch nicht anziehen", sind genau mein Ding. Ich bin verrückt und steh dazu. Früher trug ich einfach das was mir gefiel und mir war egal was die anderen Menschen von mir dachten. Dann kam die Pubertät und die Selbstzweifel nahmen zu. Es war auf einmal wichtig was die Anderen von dir dachten. Kann man das so wirklich tragen? Aber das ist doch grade gar nicht in.


Ja so denkt ein verunsichertes Mädchen. Man vergleicht sich mit anderen und findet viel öfter Fehler bei sich selbst als bei anderen. In der Zeit bin ich von schrillen, komischkombinierten Klamotten auf dunkle, gedeckte Farben umgestiegen. In der Abiturphase hab ich mich dann wieder an etwas gewagtere Muster herangetraut, aber immer noch sehr bedacht wie es auf mein Umfeld wirkte.
Klick hat es eigentlich erst gemacht als ich von Zuhause ausgezogen bin. Mich kannte niemand, ich konnte von vorne anfangen.
Jetzt wo ich "erwachsen" bin, ja ab 20 kann man das von sich behaupten oder, weiß ich das man vielleicht nur ein Teil im kompletten Outfit haben sollte was BOOM macht wenn jemand dich sieht.
So bin ich wieder zu meiner Liebe der bunten Klamotten gekommen. Ich kombiniere ein buntes Teil wie diesen schönen Rock von Zaful im Herbst mit einem schwarzem Langarmshirt.


Dazu noch eine kuschlige warme Strickjacke und schon ist das Outfit perfekt. Mit Kleidern geht das natürlich genauso. Das Wetter lässt mal wieder zu Wünschen übrig, aber man will sein geliebtes Sommerkleid noch immer tragen. Allein ohne Strumpfhose und Jäckchen wäre es viel zu kalt. Also wird einfach das Sommerkleidchen gut für den Herbst oder Winter gut verpackt. Und die Jacke kann man wenn es doch wärmer werden sollte, wahrscheinlich aber nur drinnen, immer noch ausziehen.

Tragt ihr auch gern ausgefallene Klamotten? Werdet ihr dafür auch manchmal komisch angeguckt? Ich finde ja man gewöhnt sich mit der Zeit dran.


Bis Sonntag eure Lisa



Die angegebenen Klamotten (Links) wurden mir freundlicherweise von Zaful zur Verfügung gestellt.

Freitag, 1. Juli 2016

Wie bin ich eigentlich zum Bloggen gekommen?

Ich begann mit 13 im Internet Blogs zu lesen und dachte mir nach einigen Monaten, "Mensch Lisa das kannst du auch. Das wird schon nicht so schwer sein, sieht ja voll easy aus." Ja genau, kleiner naiver Anfänger. Ich hätte auch nie gedacht, dass das Bloggen so viel Zeit frisst und das viel mehr dahinter steckt als einfach nur einmal nen Post zu schreiben.

Zuerst begann alles auf Blogspot und wurde schnell größer. Ja genau, es kamen wirklich Leser zu mir und blieben sogar und das ist es ja, was Blogger wirklich anspornt. Zuerst sagt man, okay ich blogge nur für mich, aber dann will man mehr. Es beflügelt einen und man freut sich immer wie ein Kleinkind, wenn jemand ein Kommentar oder Like hinterlässt. Davon wie es einen geht, wenn man einen neuen Follower hat, muss ich ja nicht erzählen. Ich will euch nicht anlügen, würde niemand meinen Blog lesen, hätte ich ihn sicher nicht mehr. Man ist dann einfach frustriert und es macht keinen Spaß!
Bei meinem ersten Post hier war ich kein wirklicher Neuling mehr, denn vor diesem hatte ich einen anderen. Den ich aber für diesen hier lahm gelegt habe. Und trotzdem war mein erster Post keine Glanzleistung. Zu lesen hier.

Nach der Zeit kommen dann auch Firmen auf einen zu. Naiv und voller Freude stimmt man fast allem zu. Nichtswissend, dass man sich hier selbst schadet. Zauberwörter wie NoFollow Links, Werbung und gesponserte Posts zu kennzeichnen und noch mehr. All das lernt man mit der Zeit oder wird von anderen Bloggern darauf aufmerksam gemacht.
Neben einem Blog ist man auch noch bei diversen Kanälen angemeldet. So findet man die meisten Blogger noch auf Instagram, Twitter,Facebook und wie sie alle heißen. Natürlich auch mich, wobei mir Twitter noch immer unheimlich ist und ich nicht weißt für was es gut sein soll. Eine Fanseite zum Blog wurde natürlich auch auf Facebook erstellt.
Vom ersten Blogpost bis jetzt sind über 3 Jahre vergangen. Es hat und macht auch jetzt noch, sehr großen Spaß. Einzig die Zeit die auf der Strecke bleibt nervt mich etwas. Alles dauert immer enorm lange. Ein Bericht dauert ja nicht nur 5 Minuten.  Neben dem Studium und dem Leben, muss man sich einige Stunden freischaufeln können.

Falls ihr Fragen habt, bitte nur her damit. Ich liebe es eure Kommentare zu beantworten. Also haut in die Tasten.

Eure Lisa

Freitag, 3. Juni 2016

Filofaxing für Anfänger

Ich liebe ja das Basteln und so ist es auch nicht verwunderlich, dass ich auch wieder mit dem Filofaxen angefangen habe. Ich habe in letzter Zeit auch wieder viel angesammelt. Mein Filofax Dupe habe ich im letzten Jahr gekauft, weil ich einfach organisierter sein wollte, was so halbwegs klappt. :D
Mein Zubehör dafür habe ich ebenfalls bei Amazon gefunden.







Und nun zeige ich euch mal, wie ich eine normale Woche so verschönere. :)
Über uns seht ihr die nackte Seite. Sehr leer und langweilig weiß. Nicht schön, oder?



Die kleinen Klebezettel und Aufkleber bewahre ich ganz vorne in den Fächern auf. Sehr praktisch. Das passt leider nicht alles rein. Die Washi-Tapes zum Beispiel liegen alle auf meinem Schreibtisch. Ich habe auch nur einen Kuli im Filo, denn mehr passt einfach nicht rein.

Und man kann so viel mit den Seiten anstellen. Ich denke mir immer für eine Woche ein bestimmtes Farbschema aus und versuche dieses dann auf den zwei Seiten umzusetzen. Klappt manchmal mehr und manchmal gar nicht.
Diese Woche war also Grün mit ein bisschen Blau dran. In meine Woche trage ich dann Sachen ein wie die wöchentliche Einkaufsliste, Neuigkeiten in der Uni oder Sachen, an die ich mich erinnern muss. Natürlich auch wann welcher Post online kommt und was ich dafür vielleicht noch machen muss. Das ganze wird dann noch mit ein paar Stickern und Washi-Tapes abgerundet und tada mein Werk ist vollbracht.

Es gibt viele, die machen das wahrscheinlich viel schöner als ich, aber ich bin meistens sehr zufrieden mit mir. Ich suche halt auch Inspirationen bei Anderen. Pinterest kann ich dabei sehr empfehlen.



Wollt ihr über meinen Filofax auf dem Laufenden gehalten werden, denn ich würde nämlich gerne eine Rubrik daraus machen und euch vielleicht wöchentlich oder monatlich meine Seiten zeigen. Das ist dann auch ein Ansporn für mich am Ball zu bleiben bzw. am Washi-Tape. ;)
Schreibt´s in die Kommentare.


Eure Li


Sonntag, 31. Januar 2016

Das Schicksal ist ein Mieser Verräter -Rezension-

Klappentext
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.








Zum Buch
 Hazel ist 16 und hat Krebs. Mitleid will sie deswegen keinesfalls und die Selbsthilfegruppe, in die sie von ihrer Mutter geschickt, wird geht ihr auch eher auf die Nerven. Dann trifft sie dort Gus. Gus ist anders, er ist klug, frech und sieht toll Vor allem geht er ganz offen mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Und Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Doch die Reise wird ganz anders als erwartet…

Erster Satz
Im Winter meines siebzehnten Lebensjahres kam meine Mutter zu dem Schluss, dass ich Depressionen hatte, wahrscheinlich, weil ich kaum das Haus verließ, viel Zeit im Bett verbrachte, immer wieder dasselbe Buch las, wenig aß und einen großen Teil meiner reichlichen Zeit damit verbrachte, über den Tod nachzudenken.

Meine Meinung
Mit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist es John Green gelungen, ein fantatisches Buch, nicht nur für junge Leser zu erschaffen. Die berührende Geschichte von Hazel und Gus, die an Krebs erkrankt sind und wissen, dass ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt. Das Schicksal der beiden wurde auf eine einmalige, wunderschöne und durch und durch herzzerreißende Art und Weise beschrieben, dass ich Rotz und Wasser weinen musste. Schnell habe ich mich mit der jungen Protagonistin identifizieren können und ich ging diesen beschwerlichen Weg gerne gemeinsam mit ihr. Ich habe mit ihr gelacht, geweint und habe mich gemeinsam mit ihr immer mehr in Augustus verliebt. Wie heißt es in dem Buch so schön? "I fell in love the way you fall asleep - slowly and then all at once." - und genauso ist es mir bei diesem Buch ergangen. 

Der Klappentext von Das Schicksal ist ein mieser Verräter hat nicht zu viel versprochen: Dieses Buch hat es geschafft mich während des Lesens zum Lachen und auch zum Weinen zu bringen. Mit einem sehr beklemmenden Gefühl taucht man in das Leben von Hazel ein, erlebt mir ihr gemeinsam sehr schöne aber auch furchtbar schreckliche Momente und hofft, dass sich trotzdem alles zum Guten wendet. Selten habe ich mir nach dem Lesen eines Buches so viele Gedanken über das eigene Leben gemacht.
 "Ich erzählte Augustus die Grundzügen meines Wunders: Als ich 13 Jahre alt war, wurde bei mir Schilddrüsenkrebs im vierten Stadium diagnostiziert. (Ich erzählte ihm nicht, dass die Diagnose drei Monate nach meiner ersten Periode kam, es war wie: Glückwunsch! Du bist eine Frau. Jetzt stirb.)"

Das ist Hazel Grace, 16 Jahre alt und krebskrank. Ihre Behandlung soll nur noch ihr Leben verlängern, geheilt werden, kann sie nicht mehr. Das weiss sie, genauso wie sie weiss, dass es ein Wunder ist, dass sie überhaupt noch lebt. In einer Selbsthilfegruppe, zu der sie eigentlich gar nicht gehen will, trifft sie eines Tages Augustus. Der Krebs hat eines seiner Beine gefordert, aber er ist auf dem Weg der Besserung und obwohl Hazel sich vorgenommen hat, niemandem so nah zu kommen, dass ihn ihr Tod aus der Bahn werfen kann, verliebt sie sich.

John Green hat als Student einige Zeit als Seelsorger in einem Kinderkrankenhaus gearbeitet und beschreibt seine Erfahrungen selbst als herzzerreissend.
Seit dieser Zeit wollte er ein Buch über diese 'Krebs Kinder' schreiben - kein 'Hoffnung, Glaube, Stärke, alles hat auch eine positive Seite etc.- Buch', sondern ein echtes, ein wahres Buch über echte Teenager, echte Eltern, echte Sorgen und Nöte. Greens Hauptcharaktere sind keine Helden, es sind normale Menschen, die versuchen, mit einem vermutlichen Todesurteil umzugehen.

Der sarkastische Humor, den sie dabei an den Tag legen, hat mich - trotz allem - oft schmunzeln lassen. Gleichzeitig gibt es Passagen in diesem Buch, die einen auch noch nach dem Lesen der letzten Seite beschäftigen werden, es gibt Sätze, die vielleicht für immer bei einem bleiben und es gibt Abschnitte, bei denen man schlicht Rotz und Wasser heult.
Was mich dazu bewegt, dieses Buch wirklich zu empfehlen, ist seine Ehrlichkeit.

"Cancer sucks"
Es gibt keine positive Seite am Kotzen oder am ins Bett machen, nichts positives daran, das Augenlicht zu verlieren, das Gefühl zu haben, zu ertrinken, seine eigene Beerdigung zu planen, einen Menschen sterben zu sehen.

Aber obwohl das Buch so ein trauriges Thema hat, so tragisch ist, ist es gleichzeitig wunderschön, lustig, kraftvoll und lebensbejahend. Hazel und Augustus sind Teenager, deren Geschichte einen lange nicht mehr los lässt und die dazu führt, dass man selbst anfängt, nachzudenken - über das eigene Leben, die eigenen Narben, die man auf der Welt hinterlässt, ob es überhaupt wichtig ist, etwas zu hinterlassen und wenn ja, was...

Autor: John Green
Titel: Das Schicksal ist ein mieser Verräter
Originaltitel: The fault in our stars
Genre: Jugendbuch
Erscheinungsdatum: 01. Mai 2014
Verlag: dtv 
336 Seiten
ISBN: 342362583X

Montag, 7. September 2015

Lili privat - Erwachsen werden

Man fängt von klein auf an immer größer zu werden und natürlich älter. Heute in genau einem Monat bin ich schon 19. Also schon richtig Erwachsen, zumindest aus der Sicht einer früheren Version von mir.
Dieses Jahr ist so einiges passiert.
Erst das erste Mal im Leben wirkliche Prüfungen, dann das Abi in der Tasche, nun schon elendig lange frei haben und sich in eine Hochschule eintragen. Dann wurde man angenommen und begab sich auf Wohnungssuche und seit heute kann ich sogar sagen das wir eine haben.
Alles geht so schnell, ich bin doch grade erst eingeschult worden und meine Schultüte war noch größer als ich.
Aber man wird halt nicht jünger. Nun wird das Leben so richtig aufregend und spannend, erste Wohnung. Das heißt weg von Hotel Mama und in eine neue fremde Stadt, mit ganz vielen fremden Menschen.
Neue Freunde finden und hoffentlich nicht die Alten verlieren, die ja nun in Hamburg oder Greifswald vertreut wohnen und studieren.
Aber unsere 1. Regel war ja jedeer wird besucht und dann wird das Wochenende usgenutzt, wenn ihr wisst was ich meine. ;)


Ich halte euch auf dem Laufenden eines Studierenden.

Montag, 4. Mai 2015

Star wars day

Der heutige Post ist auf englisch verfasst, da heute der 4. Mai ist. Warum lest einfach weiter.....
Star Wars Day is a day in May that celebrates the Star Wars franchise created by George Lucas.May 4 is considered a holiday by Star Wars fans to celebrate the franchise's films series, books, and culture as well as strict religious rituals.The date was chosen for the easy pun on the catchphrase "May the Force be with you"—"May the fourth be with you". Even though the holiday was not actually created or declared by Lucasfilm many Star Wars fans across the world choose to celebrate the holiday.

MAY THE FORCE BE WITH YOU!


Sonntag, 3. Mai 2015

Ich bin das Mädchen, das viel mehr Liebe braucht, als sie eigentlich zugibt.

Wir alle suchen unsere Bestimmung... 
Unsere große Liebe,
den Menschen der zu uns passt...
uns vervollständigt...
der unsere Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart ist.
Doch manchmal passiert es, dass wir statt unserem Prinzen einen Frosch küssen.
Manchmal ist es uns gar nicht bewusst... und wir merken es erst später...
Und manchmal entwickelt sich der Frosch zum Prinzen.
Manchmal müssen wir auch mehrere Frösche küssen...
Wir können nie wissen was passiert.
Wir machen fehler...
Suchen den richtigen Weg...
Treffen falsche und richtige Entscheidungen...
Leben mit den Folgen
Werden glücklich oder unglücklich...
Kämpfen weiter oder geben auf...
Du weißt nie was passiert... deshalb entscheide dich für dass was für dich richtig ist...
Für das was du glaubst, was dein Weg sein wird...
Denn anders ist das Leben nicht zu bewältigen...
Auch wenn dass heißt einen Frosch zu lieben...
Was manchmal gar nicht so schlecht ist...
Denn ein Prinz kann auf Dauer ziemlich anstrengend sein...

 

Mittwoch, 29. April 2015

Ich schaff das schon

Ich schaff das schon, ich schaff das schon,
ich schaff das ganz alleine.
Ich komm bestimmt, ich komm bestimmt
Auch wieder auf die Beine.
Ich brauch dazu, ich brauch dazu
Vielleicht 'ne Menge Kraft.
Doch ich hab immerhin
Schon ganz was anderes geschafft.“
 
 
 
Morgen, der Stichtag, die erste Prüfung. Deutsch, das wird schon. Hoffentlich. Ich schaff das schon. Ich mein, es ist ja eigentlich nur eine vierstündige Klausur. Mit allen aus meiner Klassenstufe, in der Aula, unter Beobachtung, Lebensleitend, ahhh ich kriege Panik, aber nein. Ich sing jetzt einfach die ganze Zeit das Lied von Rolf Zuckowski. Ich schaff das schon. Und ich werde keine Panik kriegen und das morgen ROCKEN! HAKUNA MATATA.

Montag, 20. April 2015

Farin Urlaub - iDisco

Wo du bist, ist egal - es gibt sie mittlerweile überall
jedesmal sind sie schon wieder in der Überzahl

Manche sind es schon als Kind, manche werden es erst allmählich
stets passiv-aggressiv; doch angeblich sind sie selig

du kannst dich längst nicht mehr wehren, weil sie sich täglich vermehren
schon morgens früh in der Bahn stehn, und dich mit Kuhaugen ansehn
du möchtest gar nicht mehr rausgehen, weil sie schon an deinem Haus lehnen
und so beängstigend aussehen

Du bist umzingelt von Idioten, lebendigen Toten - sie riechen schon ganz schlecht
du bist umgeben von Schwachmaten, sie wissen nichts, sie raten - und haben trotzdem recht
und du wünscht dieser Welt, daß endlich Hirn vom Himmel fällt
es wär schön, wenn sie verstehn: zum Homo Sapiens gehört nicht nur aufrecht gehn

Du hast so oft diskutiert, Vorschläge gemacht und messerscharf argumentiert
es hat leider nichts gebracht

Wenn dann die lieben Kollegen dir deine Nerven zersägen
sie haben gerade genug Bregen, um das Büro auszufegen
was wird als nächstes passieren? Musst du dein Hirn amputieren,
weil sie so wenig kapieren?

Du bist umzingelt von Idioten, Denken ist verboten, Wissen illegal
du bist umgeben von Schwachmaten, die auf Erlösung warten, täglich überall
und du wünscht dieser Welt, daß endlich Hirn vom Himmel fällt
es wär schön, wenn sie verstehn: zum Homo Sapiens gehört nicht nur aufrecht gehn

Du bist umzingelt von Idioten, lebendigen Toten - sie riechen schon ganz schlecht
du bist umgeben von Schwachmaten, sie wissen nichts, sie raten - und haben immer recht
und du wünscht dieser Welt, daß endlich Hirn vom Himmel fällt
es wär schön, wenn sie verstehn: zum Homo Sapiens gehört mehr als aufrecht gehn

Sonntag, 12. April 2015

Der ganz normale Wahnsinn eines Abiturienten

Die Abi-Phase. Schrecklich, man bekommt noch weniger Schlaf als sonst, ist total übermüdet in der Schule, beschränkte sich auf das nötigste was Haare, Make-Up und Klamotten angeht, nur bequem muss es sein und eigentlich hat man nur panische Angst das Abi nicht zu schaffen. Und irgendwo findet sich dann in dem Zeitraum die Mottowoche wieder und man nimmt sich doch Zeit für die ein oder andere schöne Sache im Leben, um nicht komplett durchzudrehen.