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Donnerstag, 24. August 2017

Sushi selber machen

Ich fühle mich Schuldig, ich hab mich ewig nicht gemeldet. Tut mir furchtbar Leid, aber entweder hatte ich keine Zeit oder überhaupt keine Lust zu bloggen. Ein Teufelskreis, schrecklich sage ich euch. Jetzt möchte ich wieder durchstarten und mehr bloggen. Heute mit einem kleinem Rezept und zwar wie man Sushi selber macht.




Ihr braucht: 
Eine kleine Bambusmatte, 
Frischhaltefolie, 
Sushi-Reis, 
Sushi-Essig, 
Sushi-Algenblätter, 
Sushi-Füllung eurer Wahl, 
ein Schälchen mit lauwarmen Wasser, 
Sojasoße,
Wasabi

So geht's: 

Zuerst kocht ihr den Sushi-Reis so wie es auf der Packung angeben ist. Wenn er fertig gekocht ist, lasst ihr in ein bisschen abkühlen und würzt ihn dann mit dem Sushi-Essig, bis er euch klebrig und würzig genug ist. Jetzt packt ihr eure Bambusmatte in Frischhaltefolie ein, damit sie schön sauber bleibt und legt ein Algenblatt darauf. Verteilt etwas von dem Reis in der unteren Hälfte des Algenblattes. Am besten taucht ihr dafür eure Finger in das lauwarme Wasser und verteilt den Reis mit den Händen. Legt eure Füllung in einer Reihe in die Mitte des Reisfeldes und dann wird die Rolle von unten nach oben eingerollt. Das braucht ein bisschen Übung, aber man hat den Dreh schnell raus. Als "Kleber" streicht ihr das Algenpapier oben ein bisschen mit lauwarmen Wasser ein, so hält die Rolle. Eure fertigen Rollen schneidet ihr mit einem geriffelten Messer in sechs bis acht Stücke und serviert sie mit Sojasoße, Wasabi und eingelegten Ingwer. Und schon ist das leckere Sushi fertig! Ist eigentlich gar nicht so schwierig und geht mit ein bisschen Übung auch ganz schnell.



Ich habe es heute gemacht und war wie immer begeistert. Mein Freundi ist nicht so der Sushifreund, aber er mochte es auch. Spricht für meine Kochkünste oder?


Wir sehen uns Montag bei einem neuen Post.


Donnerstag, 23. Februar 2017

Saftiger Käsekuchen ohne Boden

Heute habe ich ein super einfaches, aber trotzdem mega leckeres Käsekuchenrezept für euch.

Zutaten
250 g Butter, weich
250 g Zucker
4 Eigelb
4 Eiweiß
1 Limettenschale, abgeriebene (Bio)
125 g Hartweizengrieß
2 TL Backpulver
1 Pck. Vanillepuddingpulver
750 g Magerquark
Salz
Mandarinen, nach Belieben




Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen. Den Rand buttern und mit Mehl bestäuben. Die Eier trennen, das Eiweiß in ein hohes Behältnis geben und erst einmal zur Seite stellen. Die Butter mit dem Zucker und einer Prise Salz cremig schlagen. Das Eigelb sofort einzeln nacheinander mit dem Mixer in die Buttermasse einarbeiten. Ebenfalls Limonenabrieb, Grieß, Back- und Puddingpulver zufügen, schließlich den Quark dazu geben und unterrühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Zum Schluss das Eiklar aufschlagen und den entstandenen Eischnee unterheben. Die Quarkmasse in die vorbereitete Springform geben und glatt streichen. Wer möchte kann jetzt noch Mandarinen auf die Masse geben.
 Im vorgeheizten Ofen bei 170 °C in ca. 60 Minuten goldgelb backen. Etwas abkühlen lassen, auf ein Küchengitter legen und den Boden und das Backpapier entfernen.


Wenn ihr ihn nachbackt, verlinkt mich doch einfach bei Instagram. Bin gespannt auf eure Meinung.


Bis Bald eure Lisa

Freitag, 6. Januar 2017

Vitaminbombe fürs Frühstück

Heute möchte ich euch ein kleines Rezept vorstellen, was man auch super am Abend vorher zubereiten kann. Es muss ja schnell gehen morgens. Da kommt ein Chia Frucht Yoghurt doch genau richtig.

Zutaten:

  • eine handvoll gefrorene Früchte
  • 4 Löffel Yoghurt
  • 2 Löffel Chiasamen
  • einpaar Cranberrys
  • Kokosflocken
  • Agavendicksaft

Ich hab alles bis auf die Chia Samen in meinen Smoothimaker getan und so lange durch gemixt bis es eine schöne cremige Konsistenz hat. Die Chia Samen hab ich dann in meiner Müslischüssel untergerührt. Das ganze hab ich dann ein paar Stunden ziehen lassen, denn Chia Samen müssen ja quellen.
Zur Optik hab ich dann noch einige weitere Beeren und Kokosflocken oben drauf verteilt.
Das Auge isst ja mit. Und verleit dem ganzen das gewisse etwas.
Optional könnte man noch Müsli untermischen, das gibt dann noch einen crunchigen Efffekt.
Und fertig ist die Vitaminbombe.
Schmeckt super und ist mega easy. Macht ihr es nach?


Liebe Grüße Lisa

Freitag, 23. September 2016

Die Äpfel müssen weg!

Ich melde mich aus dem Urlaub wieder, ich war ja unter anderem im Big Apple unterwegs und habe mir Inspirationen für diese Blogtour geholt.
Im Herbst kommt auch die Apfelzeit wieder. Ich komme vom Land und wir hatten einen riesen Apfelbaum im Garten. Und alle zwei Jahre war eine Apfelschwemme. Man wusste gar nicht was man damit machen soll. Deshalb hab ich , obwohl ich nicht mehr zu Hause wohne immer noch reichlich Apfelmus und Apfelgelee im Schrank. Dank Mama. Aber heute möchte ich euch ein Rezept für Apple Pie zeigen.



Zutaten

Für den Teig:
300 g  Mehl  
1 EL  Zucker  
1 TL   Salz   
175 g  Butter, weiche  
6 EL   Wasser (Eiswasser)   

Für die Füllung:
1 1/2 kg   Äpfel   
125 g  Zucker  
50 g  Rohrzucker, brauner  
2 EL  Mehl  
1   Zitrone(n), davon Saft und Schale  
1 Prise(n)  Muskat  
Zum Bestreichen:
1 EL  Milch  

Zubereitung
Für den Teig Mehl in eine Schüssel sieben und mit Zucker und Salz vermischen. Die Butter in Flöckchen dazugeben und alles mit den Fingern zu einer bröseligen Masse verarbeiten. Dann mit so viel eiskaltem Wasser verkneten, bis ein glatter, gut formbarer Mürbeteig entstanden ist. Den Teig in Folie wickeln und in den Kühlschrank legen. 
Dann die Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Mit dem Zitronensaft beträufeln. 
Zucker, Rohrzucker, Mehl, Zitronenschale, Muskat und nach Belieben noch etwas Zimt in einer Schüssel vermischen und die Apfelspalten unterheben. 
Den Teig wieder aus dem Kühlschrank nehmen und in zwei Hälften teilen. 
Eine davon ausrollen und eine Spring- oder Pieform damit auslegen. Die Äpfel darauf verteilen, in der Mitte etwas anhäufen. 
Dann den restlichen Teig ausrollen und ca. 1,5 cm breite Streifen ausrädern. Als Gitter über die Äpfel legen und an den Rändern gut andrücken. 
Bei 200°c auf der untersten Schiene etwa 10 min backen, dann auf 180°c herunterschalten und noch ca. 60-75 min fertig backen, bis die Gitterstreifen eine leichte Kruste haben. 

Bei der Bloggerrunde "Die Äpfel müssen weg!" machen mit:
15.9.16, Donnerstag: ich mit meinem Blog www.wiesenknopfschreibselei.blogspot.de 
16.9.16, Freitag: Jenny von www.apfelwiebirne.de
17.9.16, Samstag: Tanja von www.aureliacreative.wordpress.com
18.9.16, Sonntag: Nina von www.perlenmama.wordpress.com
19.9.16, Montag: Fiona von www.himbeeren-und-glitzer.de
20.9.16, Dienstag: Laura von www.laurabackt.de
21.9.16, Mittwoch: Vivien von www.muddiwirdfit.blogspot.de
22.9.16, Donnerstag: Kathrin von www.pippistattannika.de
23.9.16, Freitag: Lisa von www.fightdreamlovehope.blogspot.de
24.9.16, Samstag: Katharina von www.blog.stadtlandfamilie.de
25.9.16, Sonntag: Natascha von www.day-dreamin.com
26.9.16, Montag: Ina von www.backina.de
27.9.16, Dienstag: Roshana von www.letteloopi.com
28.9.16, Mittwoch: Ramona von www.somegreenlife.com
29.9.16, Donnerstag: Naphaporn von www.bohoandnordic.de
30.9.16, Freitag: Sophie von www.sophieundsebastian.wordpress.de
01.10.16, Samstag: Elsii von www.spirellis-allerlei.blogspot.com
02.10.16, Sonntag: Liesl von www.beetrootmassacre.wordpress.com
03.10.16, Montag: Eva von www.stilechtes.blogspot.de
04.10.16, Dienstag: Alena von www.wunderbrunnen.com
05.10.16, Mittwoch: Annina von www.breifreibaby.de
06.10.16, Donnerstag: Eva von www.champagnebrus.blogspot.de
07.10.16, Freitag: Kati von www.kuchenkindundkegel.de


Seit ihr auch so ein Apfelfan wie ich? Was macht ihr noch mit Äpfeln?

Bis Bald eure Lisa und schaut bei den anderen vorbei.

Donnerstag, 8. September 2016

Hermann -Rezept-

Heute habe ich wieder einmal ein Rezept für euch.
Es handelt sich um einen Kuchen der nennt sich "Hermann" oder wird auch Wanderkuchen genannt :) Ich finde den super toll und backe für mein Leben gern <3
Am Tag, an dem Du Herrmann bekommst (1.Tag) musst Du ihn füttern mit:

1 Tasse Milch
1 Tasse Mehl
1 Tasse Zucker

Bewahre Herrmann in einem hohen abgedeckten Gefäß im Kühlschrank auf und rühre ihn jeden Tag um, denn es will immer hoch hinaus. Füttere ihn am 5.Tag mit den gleichen Mengen wie am 1.Tag!
Am 10. Tag wird Herrmann gebacken.
Am Backtag:
Miss eine Tasse Herrmann für Dich selbst und eine füreine Freundin ab. Dazu natürlich den Hermanbrief mitgeben. Von der einen Tasse für Dich setzt Du einen neuen Herman an.
Die verbliebenen 2 Tassen von Hermann gib in eine große Schüssel und mische folgende Zutaten dazu:

1/2 Tasse Öl
1 Päckchen Backpulver
1 Tasse Rosinen oder Schokoladenstreusel
2 Tassen Mehl
1 Tasse Zucker
1/2 Teelöffel Zimt
1 Tasse Nüsse oder Mandeln
2 Eier

Alles gefühlvoll unterrühren, bis es gut vermischt ist. Fülle den Teig in einen gut gefettete und bemehlte Backform.
Vor dem Backen kommt oben eine Mischung aus:

1/2 Tasse geschmolzene Butter
1 Esslöffel Zimt
1/2 Tasse braunen Zucker

Man backt Hermann bei 180° ca. 45-55 Minuten.

Und wenn du Keine Freundin hast die dir nen Hermann schenkt dann gibt es jetzt das Anfangsrezept : Hermann (Ansatz) Sauerteig-Hermann

20 ml Buttermilch
1 ½ Esslöffel Zucker
6 Esslöffel Weizenmehl (Type 550 )
100 ml Milch (3,5% oder 1,5%)

Alle Zutaten verrühren (Schüssel ca. 2,5 Liter groß). 3 Tage an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen (dabei mehrmals umrühren). Dann so weitermachen, als hätte man Hermann geschenkt bekommen.
Wichtig!!!
Hermann ist ein sensibles Kerlchen, er verträgt kein Metall, es dürfen nur hölzerne Löffel (oder aus Plastik) benutzt werden.


Wenn ihr Hermann nachmachen solltet, dann zeigt mir doch bitte eure Kreationen. Ganz einfach indem ihr mich verlinkt, sei es auf Instagram oder Facebook.

Bis Bald eure Lisa

Donnerstag, 4. August 2016

Hefebrot Rezept

Heute möchte ich euch ein super einfaches Hefebrotrezept zeigen. Es ist super für süßes, aber ich hab es auch schon mit Frischkäse gegessen.

ZUTATEN:
  • 500 g Mehl
  • 60-80 g Zucker
  • 1 Päckchen trocken Hefe
  • 100 g Butter oder Margarine
  • 1 Prise Salz
  • 1/4 l Milch ( lauwarm )
  • 2-3 Eier
Mit der lauwarmen Milch rührt man den Zucker und die trocken Hefe ein und lässt den Sogenannten Vorteig so lange abgedeckt mit einem Handtuch an einem warmen Ort stehen, bis dieser kleine Blasen wirft ( ca.15-20 Minuten ) dann gibt man in eine große Schüssel das Mehl die Eier + die Butter ( Zimmertemperatur ) + 1 Prise Salz + den Vorteig und mixe alles zusammen. Wenn alles gut vermengt ist, stellt man diesen Teig wieder abgedeckt mit einem Geschirrtuch an einem warmen Ort für ca.1-2 Stunden.
Wenn der Teig sich verdoppelt hat knetet  man diesen nocheinmal durch mit aller Kraft, legt diesen in eine gut eingefettete Kastenform und lässt den Teig in der Form nochmals für 20 Minuten ruhen.  Dann verquirlt man noch ein Ei gibt eine kleine Prise Zucker darunter und pinsle die Oberfläche mit diesem Gemisch gut ein und ab in den Backofen für 40-50 Minuten bei 175°.

Super Lecker, ich habe dazu noch ein bisschen Birnenmus gemacht. Zusammen einfach himmlisch.


Wie hat euch das Rezept gefallen? Würdet ihr es nachbacken? Wenn ja taggt mich einfach damit ich es sehe.


Bis Bald eure Lisa


Donnerstag, 30. Juni 2016

Essen aus der Tasse

Jeder kennt ja den berühmten Tassenkuchen , doch es gibt nicht nur Kuchen aus der Tasse. Es gibt so viel mehr und heute möchte ich euch einige kleine und super schnelle Rezepte zeigen.

Tassenpizza

4 EL Mehl
1 Msp. Backpulver
1 Prise(n) Salz
3 EL Milch
1 EL Olivenöl
1 EL Tomatensauce, oder Tomatenmark
1 EL Käse
1 Scheibe/n Wurst, oder Belag nach Wahl, kleingeschnitten
1 Prise(n) Oregano


Als erstes in einer Tasse bzw Becher das Mehl, Backpulver und Salz mischen. Dann Milch und Olivenöl hinzugeben und mit einer Gabel gut verrühren. Es kann sein, dass sich Klümpchen bilden, macht aber nichts. Dann auf den Teig die Tomatensauce oder das Tomatenmark verstreichen, den Käse darauf streuen und mit Wurst, oder euren Zutaten belegen. Zum Schluss eine Prise Oregano oder auch Pizzagewürz drauf geben.

Dann kommt die Tasse in die Mikrowelle. Bei 1.200 Watt gart die Pizza rund 1,20 Minuten. Je nach Mikrowelle kann es aber auch etwas schneller gehen oder länger dauern. Als Faustregel gilt: Sobald sich unter der Käseschicht Luftblasen bilden, ist die Pizza fertig.

Mac´n´Cheese Cup


1/3 Tasse Eierhörnchen-Nudeln
1/2 Tasse Wasser
1/4 Tasse Milch
1/2 Tasse Cheddar-Käse


Zunächst die Nudeln und das Wasser in eine Schale oder große Tasse geben und  diese dann für zwei Minuten bei 1.000 Watt garen. Falls die Nudeln nach zwei Minuten noch nicht al dente sind, wiederholt man das Prozedere noch einmal, bis die Nudeln das Wasser ganz aufgesogen haben. Jetzt müssen nur noch die fertigen Nudeln mit der Milch und dem Käse verrührt werden und noch einmal für etwa eine Minute bei 1.000 Watt in die Mikrowelle stellen.



der gute alte Tassenkuchen

1 EL Kakaopulver, reines
30 g Butter
1 Ei(er)
3 EL Mehl
3 EL Zucker
5 EL Milch
1/4 TL Backpulver





Butter in einer Schüssel in der Mikrowelle bei ca. 900 Watt ca. 1 Minute erhitzen.
Die restlichen Zutaten hinzugeben und mit dem Schneebesen zu einer homogenen Masse schlagen. Den Teig auf 2 kleine Tassen verteilen und diese nicht ganz mit Teig füllen.

In der Mikrowelle auf höchster Stufe bei ca. 900 Watt für 2 Minuten backen. Dann noch ca. 30 Sekunden stehen lassen und erst danach aus der Mikrowelle holen.




Wie findet ihr die Rezepte? Würdet ihr sie nachmachen?
Wenn ja verlinkt mich doch gern, ich will eure Kreationen sehen.

Bis dann eure Lisa







Freitag, 24. Juni 2016

Eistee Rezept

Heute kommt  ein super einfaches Eistee Rezept, denn nur Wasser trinken ist bei diesen Temperaturen auch schlicht und ergreifend zu langweilig. Eistee ist ein schnelles und einfacher Durstlöscher und doch kauft man ihn meist.
Deshalb zeige ich heute meinen Lieblingseistee.
Zutaten:


 1 Liter Wasser
             4 TL Tee, schwarz
             20 Würfel Eis
             4 Zitrone(n)
             100 g Zucker


Zubereitung:

Das Wasser kochen und auf den Schwarztee gießen, 3 Minuten ziehen lassen. Zitronen entsaften. Tee abseihen, in ein Gefäß geben. Zitronensaft von 4 Zitronen und Zucker hinzufügen und so lange rühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Dann auf einmal alle Eiswürfel hinein geben, das bewirkt, dass der Tee abgeschreckt wird und somit besser schmeckt und auch gleich kühl ist.


Ich hoffe ihr genießt die Sonne und sitzt am Wasser so wie ich. Nicht vergessen viel zu trinken, aber das sollte mit diesem Eistee kein Problem darstellen.


Bis dann eure Lisa

Donnerstag, 16. Juni 2016

Poptarts Rezept


Heute zeigen wir Euch, wie Ihr leckere Poptarts ganz einfach bei Euch zu Hause machen könnt.
Ich möchte nämlich eine Rubrik bzw ein Thema starten. Ich fahre im September in den Urlaub und zwar in die USA. Und deshalb möchte ich vorher und währenddessen gerne euch einfach meine Vorbereitungen und Pläne zeigen. Angefangen eben mit typischen Essen. Ich denke Poptarts sind typisch amerikanisch, süß und lecker. :D Und super einfach zu machen. In Deutschland sind die ja mega teuer und dabei ist eigentlich nicht viel bei.

Zutaten:

Für ca. 10 Stück

Teig:

300g Mehl
230g Butter
1/2TL Salz
1 EL Zucker
4 EL eiskaltes Wasser
1 Eigelb

Ansonsten:

Marmelade oder Nutella
1 Eiweiß
Puderzucker und Milch/Wasser für den Guss (optional)
Lebensmittelfarben (optional)
Streusel (optional)

Zubereitung:


  1. Als erstes brauchen wir einen Mürbe Teig. Dazu werden das Mehl, das Eigelb, die Butter, das Salz und der Zucker verknetet, bis die Butter in kleinen Flöckchen im Mehl verteilt ist.
  2. Dazu kommt dann noch das eiskalte Wasser und da Ganze wird solange weitergeknetet, bis sich alles zu einem Teig verbunden hat.
  3. Wenn er zu stark klebt, nehmt ruhig noch etwas Mehl dazu. Knetet den Teig aber nicht zu lange, weil die Butter dann schmilzt und der Teig im weicher wird.
  4. Wenn es soweit ist, wickelt Ihr das Ganze in Frischhaltefolie ein und legt den Teig zum Ruhen für eine Stunde in den Kühlschrank.
  5. Nach der Ruhezeit wird der Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche2-3mm dick ausgerollt in kleine Rechtecke von ca. 7x12cm geteilt.
  6. Die Hälfte dieser Rechtecke wir auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gelegt und die Ränder dünn mit dem Eiweiß bestrichen.
  7. Da das Ganze ja Marmeladen-Poptarts oder Nutella-Poptarts werden sollen, kommt dann noch ein Klecks der Marmelade bzw Nutella darauf.
  8. Dann wird je eines der übrigen Rechtecke darauf gelegt und der Rand mit einer Gabel verschlossen.
  9. Bei 180°C (Umluft) werden die Poptarts dann für 15-20 Minuten goldbraun gebacken.
  10. Nach dem Backen müssen sie dann aber erst mal gut abkühlen, bevor es weitergehen kann.
  11. In dieser Zeit könnt Ihr aber schon mal den Zuckerguss vorbereiten.Dazu verrührt Ihr den gesiebten Puderzucker einfach mit der Milch oder Wasser zu einem dicklichen Guss. Je nach Puderzuckermarke braucht Ihr hier mehr oder weniger Milch/Wasser, Tatst Euch einfach an die richtige Konsistenz ran.
  12. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr das Ganze noch einfärben- oder auch Streusel benutzen, oder den Guss auch ganz weglassen.
  13. Der Guss wird am Ende noch über die Poptarts gegeben und fertig sind sie :)

Donnerstag, 2. Juni 2016

Powerbar Cupcakes -


Wie ihr ja vielleicht schon mitgekriegt hab bin ich leidenschaftlicher Hobbybäcker. Meine Freunde und vor allem mein Freund leiden darunter. Aber backen ist einfach toll. Seit dem ich zu hause ausgezogen bin, kann Mama auch nicht mehr schimpfen, wenn die Küche danach wie Sau aussieht. Dazu hab ich ja jetzt meinen Freund. :D Macht er fast so gut, wenn nicht sogar besser als meine Mama. 
So geriet ich also am Dienstag wieder in den Backwahn und hatte die Wahl in meinem Kopf Cupcakes oder Pop Tarts. Hab mich dann für das erstere entschieden, da ich unbedingt die Backmischungen ausprobieren wollte.
Ja ich weiß, Backmischung? Wirklich? Ich bin auch eigentlich eher der Freund von selbst zusammenrühren, doch manchmal hat man einfach keine Lust oder keine Zeit und da sind Backmischungen Gold wert.
Meine Backmischungen für die Cupcakes habe ich von Powerbar, die es in den Geschmacksrichtungen Chocolate und Caramel Vanilla gibt.  Dabei ist die Herstellung der Cupcakes kinderleicht, denn in einer Backung sind 3 Tüten Backmischung enthalten. Je 133g schwer und diese kann man je nachdem wie viele Cupcake bzw Muffins man machen will mit je 80 ml Wasser verrühren. Laut Packung bekommt man ca 14 Muffins aus der gesamten Packung, ich habe deutlich mehr gebacken. Tool ist das in der Packung auch gleich Förmchen enthalten sind, die hatte ich nämlich komplett vergessen zu besorgen. :D
Je nach Belieben kann man auch noch Zutaten hinzufügen , wie Trockenfrüchte oder Schokostückchen, Ich hab ein die Vanille Karamell Muffins noch bunte Streusel in den Teig gegeben.
Man kann die Muffins übrigens auch in der Mikrowelle machen, dazu füllt man die Förmchen einfach nur halbvoll und lässt es dann 40 Sekunden in der Mikrowelle seine Runden drehen. Ich bin eher der Backofenfreund und so hab ich sie bei 170 Grad  ungefähr 20 bis 25 Minuten gebacken, mein Ofen ist etwas zickig an manchen Tagen da muss man sich austesten. :D

Sie sind wirklich der fluffig und auch etwas "feucht".  Ich muss feststellen das sie sehr süß sind. Aber nicht im negativen Sinn, es ist zwar süß aber noch nicht zu sehr. :D Ich liebe einfach Muffins.
Ich habe mich nach dem Backen entschieden aus der Muffins Cupcakes zu machen, ja darin besteht ein Unterschied. Hab ich erst eine Diskussion drüber geführt. 

Für das Frosting braucht ihr :
- 100g Butter
- 160g Frischkäse
- 400g Puderzucker

Das schlagt ihr alles mit dem Handmixer zu einer schönen Masse, ich empfehle erst die Butter etwas vorzuschlagen dann gelingt es besser. Je nach belieben könnt ihr dann noch das Frosting einfärben, ich habe die Masse getrennt und grüne und Rote Lebensmittelfarbe hinzugefügt und zusammen dann in einen Spritzbeutel getan und auf dem Muffin drapiert.
Als Krönung gab es dann noch bunte Streusel oben drauf.

Für die , die gerne noch wissen wollen was in der Backmischung enthalten ist hier die Zutatenliste von den Schokomuffins:
Weizenmehl, Fruktose, Zucker, Maltodextrin, fettarmes Kakaopulver (8%), Hühnervolleipulver, Backtriebmittel (Natriumcarbonate), natürliche Aromen (mit Milch), Salz, Zimt, Weizenmalzmehl, Mehlbehandlungsmittel (Ascorbinsäure). Kann Spuren von Soja enthalten.


Die Backmischung ist also nicht vegan. Trotzdem schmeckt sie super. :D Danke an Powerbar für die Bereitstellung der Backmischungen.

Wie findet ihr die Cupcakes? Seit ihr auch eher Team Selbermachen oder Team Backmischung?
Schreibts in die Kommentare.

Eure Li

(Hier gehts zu meinen anderen Rezepten)

Sonntag, 22. Mai 2016

Bienenstich zum Hinknien


Ich finde Bienenstiche einen der Leckersten Kuchen auf der Welt und irgendwie dachte ich das ist eine Königsdisziplin diesen Kuchen zu machen.
Doch mit meinen Rezept ist es ein Kinderspiel. Ich hab auf viel Erklärung verzichtet und lieber Bilder für sich sprechen lassen :D


Ihr braucht:
100 g Mehl
150 g Zucker
4         Ei(er)
1 Pck. Vanillezucker
1 TL         Backpulver
1 EL   Zucker
1/2 Pck. Mandelblättchen
2 Becher Sahne
1 Pck. Cremepulver

So wirds gemacht:

Die Eier mit Zucker und Vanillezucker sehr schaumig rühren. 
Schnell und zügig Mehl und Backpulver unterrühren und den Teig in eine runde Backform geben.

Die Mandelblättchen mit 1 EL Zucker in einer Pfanne kurz rösten und auf den Teig geben.

Bei 175° 30 Minuten backen.

Die Puddingcreme mit den 2 Bechern Sahne verrühren. 
Den Kuchen erkalten lassen, quer durchschneiden und mit der Creme füllen.




 Und schon ist der Kuchen fertig.



 Ich hoffe ihr macht ihn nach und zeigt mir Bilder. Ich liebe Kuchen von anderen sehen.
 Seit ihr auch so backverrückt wie ich? Schreibts in die Kommentare.


Eure Li

Donnerstag, 12. Mai 2016

No Bake Oreo Cake

Ich liebe, liebe, liebe einfach diese Oreokekse. Schon lange wollte ich mal ausprobieren davon eine Kuchen zu machen, nach dem mir im Internet immer wieder tolle Bilder davon begegnet sind.

Ich habe mich für einen No Bake Kuchen, also eine Kühlschranktorte entschieden und dazu eine Rezept kreiert, welches für mich ein gutes Verhältnis zwischen dem Keksboden und der Creme hergibt, denn ich mag es gerne, wenn ich noch viel von den Oreos rausschmecke, also einen etwas dickeren Boden habe….



Zutaten:

2 Packungen Oreos, also 32 Kekse
100 ml flüssige Butter
400 ml Schlagsahne
200 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
1 Päckchen Bourbon Vanille Zucker
50 g Puderzucker

Zubereitung:

Für den Boden müsst Ihr zunächst 24 der Oreos zerkrümeln. Das funktioniert ganz einfach, wenn Ihr diese in einen Gefrierbeutel gebt, diesen gut verschliesst und mit einem Nudelholz oder einem Pfannenboden ordentlich drauf rumkloppt. Wenn Ihr gerne ein bisschen mehr Crunch im Boden haben möchtet, dann lasst noch ein paar größere Stücke drin.

Die Butter auf dem Herd schmelzen und mit den Krümeln vermengen.

Am besten nehmt Ihr für die weiteren Schritte sofort eine Kuchenplatte/Teller auf dem Ihr den Kuchen nachher auch servieren möchtet. Stellt auf diesen Teller/Platte einen Tortenring oder den Rand einer Springform.

Gebt die Brösel-Butter-Masse in die Form und drückt sie gut an. Funktioniert recht gut mit der Unterseite von einem Glas.

Nun kommt der Boden erstmal in den Kühlschrank zum Abkühlen, während Ihr diese Zeit für das Zubereiten der Creme nutzt.

Den Frischkäse mit dem Puderzucker, dem Vanillezucker verrühren, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Das geht auch ohne Mixer gut, ein Löffel tut hier auch seine Dienste.

In einem hohen Gefäß 400 ml kalte Sahne steif schlagen und nachher unter die Frischkäsemasse heben.

Erneut 4 Oreos zerbröseln und auch noch unter die Maße heben.

Die Masse auf den ausgekühlten Boden streichen und mit den restlichen 4 Oreos dekorieren. Ich habe sie hierfür halbiert (siehe Foto).

Nun kommt Eure Torte für mindestens 3 Stunden, besser noch über Nacht in den Kühlschrank.

Donnerstag, 17. März 2016

Porridge -Rezept-

Die Haferflocken werden in Wasser und Milch so lange gekocht, bis sich eine cremige Konsistenz ergibt. Hierin liegt der wesentliche Unterschied zum Müsli, in welchem die Haferflocken lediglich eingeweicht werden.  Die Grundlage bildet ein Brei aus Haferflocken mit Milch und Wasser. Statt Hafer könnt Ihr jedoch auch Dinkel, Gerste, Roggen, Hirse, Buchweizen oder Kamutflocken, Emmerflocken oder Mehrkornmischungen verwenden. Statt Kuhmilch bieten sich Sojamilch, Mandelmilch, Reismilch oder Hafermilch an.Häufig wird mit Sahne, Zucker oder auch mit Salz verfeinert. Je nach Geschmack können zum Beispiel auch Äpfel und Rosinen mitgekocht oder weitere Zutaten nach dem Kochen zugefügt werden (zum Beispiel Obst wie Bananen, Kirschen oder Blaubeeren oder auch Ahornsirup, Nüsse, Zimt usw.).
Für das perfekte Porridge bringt Ihr die Flocken in einem Topf Milch zum Kochen und lasst es dann einige Minuten, bei gelegentlichen Rühren, ziehen – ich verwende etwa die 2-fache Menge Milch im Verhältnis zu den Flocken. Man kann aber auch eine Tasse Milch und eine Tasse Wasser benutzen.

Garnieren könnt Ihr den Haferbrei mit Eurem liebsten Saisonobst, also z.B. Erdbeeren, Pfirsichen, Heidelbeeren, Bananen, Mandarinen, Ananas, Äpfel, Birnen oder Himbeeren. Wenn kein frisches Obst im Haus ist, schmeckt Porridge auch mit Nüssen und Trockenfrüchten sehr lecker. Süßen könnt Ihr es mit Honig, Sirup und/oder Zimt.


Porridge a la Li:

1 Tasse Haferflocken
1 Tasse Milch
1 Tasse Wasser
1 Packung Vanille Zucker
1 große handvoll Rosinen
1 Birne
1 Portion Birnenmus
1 Portion Schokosttreußel