Tut mir leid, aber ich mach diese Woche nicht mit und nächste kann ich auch noch nicht versprechen.
Teilnehmer:
1. Ichigo Komori mit ihrem “The music box of a morbid wonderland”
2. Das Wetterschaf mit Schafen, Wetter und so
3. Sebastian vom Pal-Blog
4. Chelsea mit ihren vielen Dingen
5. die Laura
6. die rollende Wicca Isladehn
7. und the Lord himself
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Sonntag, 9. August 2015
Sonntag, 2. August 2015
Blogbattle Nr. 27 // Schlaflos
Schlaflos - da ist es schon mein selbstgewähltes Wort und ich verbringe seit letzten Sonntag schlaflose Nächte, mit Gedanken darüber was ich schreiben könnte.
Ich könnte ja die Flemmygeschichte weiter schreiben. Mit dem passenden Titel "Flemmy schlaflos im Regenbogenland" . Das wurde leider von Lau abgeschmettert, mit den Worten "Die Flemmygeschichte ist doch dein neues Ding, das darfst du nicht für das Battle benutzen."
War das also vom Tisch.
Die nächste Idee war, ich könnte ja einfach mal Mister Google fragen was es nicht alles für Filme gibt, die in ihrem Titel "Schlaflos" vorweisen können. Und da gibt es schon einige.
Das bekannteste ist ja "Schlaflos in Seattle" , eine doch sehr schnulzige Liebeskomödie, wo am Ende wie immer alle zueinander finden. Dann gibt es noch weitere die einfach nur den Titel "Schlaflos" tragen, was irgendwie doch sehr langweilig erscheint. Man könnte auch noch den Film "Schlaflos in New York" erwähnen und nein falsch, es ist keine nachmachen des vorhin genannten Films "Schlaflose in Seattle", sondern der Film ist ein Remake des Filmes "Nie wieder New York" aus dem Jahre 1969. Was hier aber nichts zur Sache tut.
Dieses Thema wurde aber auch wieder von Lau abgeschmettert da ich keinen einzigen Film jemals davon gesehen habe und deshalb wohl nicht in der Materie stehen würde.
Es scheint als füge mir Lau schlaflose Nächte zu. ;)
Dann kam die ganz schlimme schlaflose Phase, ich meine die wo man schon denkt, ach wenn mir gar nichts mehr einfällt mach ich einen Wikipediapost daraus und erkläre somit was schlaflos oder Schlaflosigkeit überhaupt ist. Als ich das dann aber so las, dachte ich nur "NEIN!". Das war dann doch etwas gruselig. Vor allem wenn man dann von Dingen liest wie "tödliche familiäre Schlaflosigkeit", und es gibt ja nicht nur einen Wikipediaartikel, nein falsch gedacht, es gibt wenn man nach Kategorien bei Wikipedia sucht, als Schüler weiß man wie man alle Informationen aus Wikipedia ziehen kann, gibt es sage und schreibe 34 Kategorien und 5 davon sind schon die ersten Googleseiten wenn man Schlaflosigkeit nur bei google eingibt.
Dann dachte ich am Jennifer Rostock denn durch ihr Lied kam ich letzten Sonntag ja auch auf das Wort, aber wie das in einen Post verarbeiten? Ich mein das Lied ist klasse und ich muss eigentlich nicht sagen das diese Frau toll ist und top singen kann aber ich tu es ja grade :D.
Nur um das mal zu verdeutlichen gibt's hier mal den Refrain ihres Liedes:
Ich könnte ja die Flemmygeschichte weiter schreiben. Mit dem passenden Titel "Flemmy schlaflos im Regenbogenland" . Das wurde leider von Lau abgeschmettert, mit den Worten "Die Flemmygeschichte ist doch dein neues Ding, das darfst du nicht für das Battle benutzen."
War das also vom Tisch.
Die nächste Idee war, ich könnte ja einfach mal Mister Google fragen was es nicht alles für Filme gibt, die in ihrem Titel "Schlaflos" vorweisen können. Und da gibt es schon einige.
Das bekannteste ist ja "Schlaflos in Seattle" , eine doch sehr schnulzige Liebeskomödie, wo am Ende wie immer alle zueinander finden. Dann gibt es noch weitere die einfach nur den Titel "Schlaflos" tragen, was irgendwie doch sehr langweilig erscheint. Man könnte auch noch den Film "Schlaflos in New York" erwähnen und nein falsch, es ist keine nachmachen des vorhin genannten Films "Schlaflose in Seattle", sondern der Film ist ein Remake des Filmes "Nie wieder New York" aus dem Jahre 1969. Was hier aber nichts zur Sache tut.
Dieses Thema wurde aber auch wieder von Lau abgeschmettert da ich keinen einzigen Film jemals davon gesehen habe und deshalb wohl nicht in der Materie stehen würde.
Es scheint als füge mir Lau schlaflose Nächte zu. ;)
Dann kam die ganz schlimme schlaflose Phase, ich meine die wo man schon denkt, ach wenn mir gar nichts mehr einfällt mach ich einen Wikipediapost daraus und erkläre somit was schlaflos oder Schlaflosigkeit überhaupt ist. Als ich das dann aber so las, dachte ich nur "NEIN!". Das war dann doch etwas gruselig. Vor allem wenn man dann von Dingen liest wie "tödliche familiäre Schlaflosigkeit", und es gibt ja nicht nur einen Wikipediaartikel, nein falsch gedacht, es gibt wenn man nach Kategorien bei Wikipedia sucht, als Schüler weiß man wie man alle Informationen aus Wikipedia ziehen kann, gibt es sage und schreibe 34 Kategorien und 5 davon sind schon die ersten Googleseiten wenn man Schlaflosigkeit nur bei google eingibt.
Dann dachte ich am Jennifer Rostock denn durch ihr Lied kam ich letzten Sonntag ja auch auf das Wort, aber wie das in einen Post verarbeiten? Ich mein das Lied ist klasse und ich muss eigentlich nicht sagen das diese Frau toll ist und top singen kann aber ich tu es ja grade :D.
Nur um das mal zu verdeutlichen gibt's hier mal den Refrain ihres Liedes:
Du bist so laut in meinem Kopf und alles dreht sich,
Ich versuch dich zu vergessen doch es geht nicht,
Ich lieg wach und bleib ratlos,
was soll ich tun? Du machst mich Schlaflos.
Die Stille liegt mir in den Ohren, es zerreist mich,
Ich zähl die Stunden bis zum Morgen und ich weiß nicht,
was muss passieren? Ich bleib ratlos.
Was soll ich tun? Du machst mich Schlaflos
Schlaflos, schlaflos, schlaflos...
Ich versuch dich zu vergessen doch es geht nicht,
Ich lieg wach und bleib ratlos,
was soll ich tun? Du machst mich Schlaflos.
Die Stille liegt mir in den Ohren, es zerreist mich,
Ich zähl die Stunden bis zum Morgen und ich weiß nicht,
was muss passieren? Ich bleib ratlos.
Was soll ich tun? Du machst mich Schlaflos
Schlaflos, schlaflos, schlaflos...
Nicht schlecht oder? Dabei kann man doch gerne Nachts wach bleiben und schlafen wird eh überbewertet, vor allem in jungen Jahren.
Also macht mal wieder eine Nacht durch und tanzt schlaflos durch die Nacht.
In diesem Sinne einen schlaflosen Tag oder doch lieber Nacht? :D
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WAS FÜR EIN TAG
Dienstag, 28. Juli 2015
Das Regenbogenland
Der kleine Drache Flemmy stellte sich einige Fragen, denn er war ein neugieriger Drache. Warum ist die Erde rund? Warum sind die Blumen bunt? Und warum gibt es eigentlich Farben?
Und jeden Tag nervte er seine Dracheneltern und nie konnten sie ihm alle Fragen beantworten. Eines Tages nahm er seinen kleinen grünen Rucksack aus dem Schrank und schlich sich in die Küche, um seine Trinkflasche und ein Marmeladebrot in den Rucksack zu packen.
Denn er hatte sich vorgenommen außerhalb seiner Hohle die Antworten auf seine vielen Fragen zu finden. Die brennenste Frage die er hatte war nämlich :"Woher sind die Farben?"
Also ging er los...
Er traf auf eine Katze.
Flemmy:" Hallo Katze, sag mal weißt du wo die Farben herkommen?"
Katze:" Hallöchen Drache, das weiß ich so nicht genau aber ich weiß wen du fragen kannst. Die Eule, die weiß alles. Geh zur Weide, da ist sie anzufinden."
Flemmy:" Danke liebe Katze, dein blaues Halsband leuchtet so schön in der Sonne. Bis bald."
Flemmy folgte dem Weg und sah schon aus der Ferne die Weide. Die Eule war aber nirgends zu sehen.
Flemmy:" EULE! Wo bist du? Die Katze schickt mich."
Eule:" Ah Hallo Flemmy, ich hab schon viel von dir gehört. Was ist denn deine Frage?"
Flemmy:" Ich möchte gerne wissen wo die Farben herkommen."
Eule:" Oh das ist ganz einfach. Die Farben kommen aus dem Farbenland."
Flemmy:" Und wie komm ich dahin?"
Eule:" Warte auf den nächsten Regenbogen und sag dann die Farben des Regenbogens auf."
Flemmy:" Okay das mach ich. Danke."
Flemmy verabschiedete sich von der schlauen Eule und ging zum nahe gelegenen Berg. Setzte sich auf einen Stein und nahm sein Marmeladenbrot und wartete auf den Regenbogen.
Er schlief ein.
Regenbogen:" Flemmy aufwachen! Ich hab gehört du willst ins Farbenland."
Flemmy rieb sich die Augen und staunte.
Flemmy:" Oh hallo lieber Regenbogen. Moment ich muss doch die Farben aufsagen. LILA, DUNKELBLAU, HELLBLAU, GRÜN, GELB, ORANGE, ROT. War das richtig?"
Regenbogen:" Ja genau. Herzlich willkommen im Regenbogenland."
Der Regenbogen nahm den Flügel des Drachens und los gibt das Abenteuer.
Und jeden Tag nervte er seine Dracheneltern und nie konnten sie ihm alle Fragen beantworten. Eines Tages nahm er seinen kleinen grünen Rucksack aus dem Schrank und schlich sich in die Küche, um seine Trinkflasche und ein Marmeladebrot in den Rucksack zu packen.
Denn er hatte sich vorgenommen außerhalb seiner Hohle die Antworten auf seine vielen Fragen zu finden. Die brennenste Frage die er hatte war nämlich :"Woher sind die Farben?"
Also ging er los...
Er traf auf eine Katze.
Flemmy:" Hallo Katze, sag mal weißt du wo die Farben herkommen?"
Katze:" Hallöchen Drache, das weiß ich so nicht genau aber ich weiß wen du fragen kannst. Die Eule, die weiß alles. Geh zur Weide, da ist sie anzufinden."
Flemmy:" Danke liebe Katze, dein blaues Halsband leuchtet so schön in der Sonne. Bis bald."
Flemmy folgte dem Weg und sah schon aus der Ferne die Weide. Die Eule war aber nirgends zu sehen.
Flemmy:" EULE! Wo bist du? Die Katze schickt mich."
Eule:" Ah Hallo Flemmy, ich hab schon viel von dir gehört. Was ist denn deine Frage?"
Flemmy:" Ich möchte gerne wissen wo die Farben herkommen."
Eule:" Oh das ist ganz einfach. Die Farben kommen aus dem Farbenland."
Flemmy:" Und wie komm ich dahin?"
Eule:" Warte auf den nächsten Regenbogen und sag dann die Farben des Regenbogens auf."
Flemmy:" Okay das mach ich. Danke."
Flemmy verabschiedete sich von der schlauen Eule und ging zum nahe gelegenen Berg. Setzte sich auf einen Stein und nahm sein Marmeladenbrot und wartete auf den Regenbogen.
Er schlief ein.
Regenbogen:" Flemmy aufwachen! Ich hab gehört du willst ins Farbenland."
Flemmy rieb sich die Augen und staunte.
Flemmy:" Oh hallo lieber Regenbogen. Moment ich muss doch die Farben aufsagen. LILA, DUNKELBLAU, HELLBLAU, GRÜN, GELB, ORANGE, ROT. War das richtig?"
Regenbogen:" Ja genau. Herzlich willkommen im Regenbogenland."
Der Regenbogen nahm den Flügel des Drachens und los gibt das Abenteuer.
---Fortsetzung folgt---
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Sonntag, 26. Juli 2015
Blogbattle Nr. 26 // Farben
Der kleine Drache Flemmy stellte sich einige Fragen, denn er war ein neugieriger Drache. Warum ist die Erde rund? Warum sind die Blumen bunt? Und warum gibt es eigentlich Farben?
Und jeden Tag nervte er seine Dracheneltern und nie konnten sie ihm alle Fragen beantworten. Eines Tages nahm er seinen kleinen grünen Rucksack aus dem Schrank und schlich sich in die Küche, um seine Trinkflasche und ein Marmeladenbrot in den Rucksack zu packen.
Denn er hatte sich vorgenommen außerhalb seiner Hohle die Antworten auf seine vielen Fragen zu finden. Die brennenste Frage die er hatte war nämlich :"Woher sind die Farben?"
Also ging er los...
Er traf auf eine Katze.
Flemmy:" Hallo Katze, sag mal weißt du wo die Farben herkommen?"
Katze:" Hallöchen Drache, das weiß ich so nicht genau aber ich weiß wen du fragen kannst. Die Eule, die weiß alles. Geh zur Weide, da ist sie anzufinden."
Flemmy:" Danke liebe Katze, dein blaues Halsband lautet so schön in der Sonne. Bis bald."
Flemmy folgte dem Weg und sah schon aus der Ferne die Weide. Die Eule war aber nirgends zu sehen.
Flemmy:" EULE! Wo bist du? Die Katze schickt mich."
Eule:" Ah Hallo Flemmy, ich hab schon viel von dir gehört. Was ist denn deine Frage?"
Flemmy:" Ich möchte gerne wissen wo die Farben herkommen."
Eule:" Oh das ist ganz einfach. Die Farben kommen aus dem Farbenland."
Flemmy:" Und wie komm ich dahin?"
Eule:" Warte auf den nächsten Regenbogen und sag dann die Farben des Regenbogens auf."
Flemmy:" Okay das mach ich. Danke."
Flemmy verabschiedete sich von der schlauen Eule und ging zum nahe gelegenen Berg. Setzte sich auf einen Stein und nahm sein Marmeladenbrot und wartete auf den Regenbogen.
Er lief ein.
Regenbogen:" Flemmy aufwachen! Ich hab gehört du willst ins Farbenland."
Flemmy rieb sich die Augen und staunte.
Flemmy:" Oh hallo lieber Regenbogen. Moment ich muss doch die Farben aufsagen. LILA, DUNKELBLAU, HELLBLAU, GRÜN, GELB, ORANGE, ROT. War das richtig?"
Regenbogen:" Ja genau. Herzlich willkommen im Regenbogenland."
Der Regenbogen nahm den Flügel des Drachens und los gibt das Abenteuer.
In diesem Sinne einen farbenfrohen Tag!
Die anderen Teilnehmer:
1. Schakal mit seinen Gedankenwelten -> setzt aus
2. Ichigo Komori mit ihrem “The music box of a morbig wonderland”
3. Das Wetterschaf mit Schafen, Wetter und so
4. Der DychterFyrst – mit seiner Buchstabensuppe < setzt auf unbestimmte Zeit aus
5. Sebastian vom Pal-Blog
6. Chelsea mit ihren vielen Dingen
7. Justine von Justin
8. Der (dunkle) Lord
9. Das Lau
10. Die Hexe (wenn ich das richtig verstanden hab)
Das nächste Wort wäre dann Schlaflos.
Und jeden Tag nervte er seine Dracheneltern und nie konnten sie ihm alle Fragen beantworten. Eines Tages nahm er seinen kleinen grünen Rucksack aus dem Schrank und schlich sich in die Küche, um seine Trinkflasche und ein Marmeladenbrot in den Rucksack zu packen.
Denn er hatte sich vorgenommen außerhalb seiner Hohle die Antworten auf seine vielen Fragen zu finden. Die brennenste Frage die er hatte war nämlich :"Woher sind die Farben?"
Also ging er los...
Er traf auf eine Katze.
Flemmy:" Hallo Katze, sag mal weißt du wo die Farben herkommen?"
Katze:" Hallöchen Drache, das weiß ich so nicht genau aber ich weiß wen du fragen kannst. Die Eule, die weiß alles. Geh zur Weide, da ist sie anzufinden."
Flemmy:" Danke liebe Katze, dein blaues Halsband lautet so schön in der Sonne. Bis bald."
Flemmy folgte dem Weg und sah schon aus der Ferne die Weide. Die Eule war aber nirgends zu sehen.
Flemmy:" EULE! Wo bist du? Die Katze schickt mich."
Eule:" Ah Hallo Flemmy, ich hab schon viel von dir gehört. Was ist denn deine Frage?"
Flemmy:" Ich möchte gerne wissen wo die Farben herkommen."
Eule:" Oh das ist ganz einfach. Die Farben kommen aus dem Farbenland."
Flemmy:" Und wie komm ich dahin?"
Eule:" Warte auf den nächsten Regenbogen und sag dann die Farben des Regenbogens auf."
Flemmy:" Okay das mach ich. Danke."
Flemmy verabschiedete sich von der schlauen Eule und ging zum nahe gelegenen Berg. Setzte sich auf einen Stein und nahm sein Marmeladenbrot und wartete auf den Regenbogen.
Er lief ein.
Regenbogen:" Flemmy aufwachen! Ich hab gehört du willst ins Farbenland."
Flemmy rieb sich die Augen und staunte.
Flemmy:" Oh hallo lieber Regenbogen. Moment ich muss doch die Farben aufsagen. LILA, DUNKELBLAU, HELLBLAU, GRÜN, GELB, ORANGE, ROT. War das richtig?"
Regenbogen:" Ja genau. Herzlich willkommen im Regenbogenland."
Der Regenbogen nahm den Flügel des Drachens und los gibt das Abenteuer.
In diesem Sinne einen farbenfrohen Tag!
Die anderen Teilnehmer:
1. Schakal mit seinen Gedankenwelten -> setzt aus
2. Ichigo Komori mit ihrem “The music box of a morbig wonderland”
3. Das Wetterschaf mit Schafen, Wetter und so
4. Der DychterFyrst – mit seiner Buchstabensuppe < setzt auf unbestimmte Zeit aus
5. Sebastian vom Pal-Blog
6. Chelsea mit ihren vielen Dingen
7. Justine von Justin
8. Der (dunkle) Lord
9. Das Lau
10. Die Hexe (wenn ich das richtig verstanden hab)
Das nächste Wort wäre dann Schlaflos.
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Sonntag, 19. Juli 2015
Blog-Battle Nr. 25 // Minions
Momentan sind diese kleinen gelben Ticktacks, auch Minions genannt, in aller Munde. Und ich hoffe nicht wirklich im Mund, wäre schade um die kleinen Knirpse.
Minions sind kleine gelbe Wesen, die schon seit Urzeiten existieren. Vom gelben Einzeller entwickelten sie sich zu einer Lebensform mit nur einem Sinn: den schrecklichsten Schurken der Geschichte zu dienen.(SPOILER ZUM FILM) Was ihnen aber nicht immer gelang oder sie ihre meisten Schurken einfach selbst, ausversehen versteht sich, um die Ecke gebracht haben.
Zudem sind sie klein und können im Dunkeln leuchten, wenn man sir knickt und schüttelt. Sie sprechen eine eigene Sprache, die Banana Language. Nur wenige Minions sprechen unser komisches 'Deutsch'. Wer braucht das schon?
Heute bringe ich euch ein paar Grundlagen zur Banana Language bei. Denn eigentlich versteht man was die Minions sagen, aber irgendwie auch nicht.
Teil 1: Die Grundlagen
Da die Banana Language eigentlich eine rein mündliche Sprache ist, ist es nicht einfach, diese Sprache in ein Sprachlernbuch zu schreiben.
Die Banana Language wird meist in einzelnen Silben gesprochen. Betonung und Gestik sind daher sehr wichtig.
Teil 2: Die ersten Wörter
In der Banana Language existieren nur wenige richtige Wörter. Diese werden dann mit einzelnen Silben verbunden, um den Satz zu vollenden.
In einigen Fällen gibt es mehrere Wörter mit der selben oder einer ähnlichen Bedeutung. Das richtige Wort wird nach Gefühl und Sinn gewählt.
Nomen werden oft auch als Verben verwendet. Beispiel: Danke = Tank, Bedanken = Tank
Hier ist eine Liste mit allen offiziellen Wörtern in der Banana Language:
(Zuerst Deutsch, dann Banana Language)
Direktes:
Hallo - Bello!
Tschüss/Auf Wiedersehen - Poopaye!
Danke - Tank
Tut mir leid/Entschuldigung - Bi do
Halt/Stopp - Stopa, oder aggressiv auch Stopaaah!
Gegenstände/Sachen:
Feuer - Bidoo, oder in Notfällen auch BEE DOO BEE DOO BEE DOO!
Eis/Eiscreme - Gelato, als Ausruf auch GELATO!
Spielzeug - Baboy
Hintern - Buttom
Apfel - Bable
Arsch - Butt
Stuhl/Sessel - Chasy
Die Hochzeit - La Boda
Banane - Banana, oder auch Nanna
Hass - Bala
Essensbezügliches:
Essen - Banana, da Minions hauptsächlich Bananen und seltener auch Äpfel essen.
Prost/Gesundheit - Kampai!
Personen:
Ich - Me/Ta/Tu
Du/Er/Sie/Es - Yu/Ti/Tu
Wir - Tulaliloo
-> In der Banana Language gibt es nur die Formen Ich, Du und Er/Sie (nur bei Menschen)
-> Das 'Wir' wird nur selten verwendet, da Minions sehr egoistisch sind.
Farben:
Gelb - Banani
Rot - Bablei
Braun - Butti
Anderes:
Retten - Bikaa
Von/Für - Para
Schauen - Luk/Espeta
Zu/An/Im/Um/Über/Unter/... - At
Kuss/Sprache/Reden - Muak
Was/Das - Po ka
Liebe - Amo
Hässlich - Bananonina
Wollen (Ich will...) - Want
Teil 3: Ausdrücke
Hier findest Du eine List mit Ausdrücken, die aus den einzelnen Wörtern bestehen:
Ich habe Hunger - Me want Banana
Für Dich/Von Dir - Para Tu
Ich liebe dich - Me Ti Amo
Rette mich - Bikaa Tuu
Ich hasse dich - Tatata bala Tu (Extrem böse)/Ta bala tu (Nicht allzu böse)
Teil 4: Das Zahlensystem
Die Banana Language besitzt ein ausgeklügeltes Zahlensystem. Es besteht aus den folgenden Zahlen:
Eins - Hana
Zwei - Dul
Drei - Sae
Mit denen wird alles gezählt. Man sagt die Zahlen so oft, bis die sache Gezählt ist.
Beispiele:
Sieben - Saesaehana
Fünf - Dulsae
In diesem Sinne einen bananigenTag und Poopaye!
Die anderen Teilnehmer:
1. Schakal mit seinen Gedankenwelten -> setzt aus
2. Ichigo Komori mit ihrem “The music box of a morbig wonderland”
3. Das Wetterschaf mit Schafen, Wetter und so
4. Der DychterFyrst – mit seiner Buchstabensuppe < setzt auf unbestimmte Zeit aus
5. Sebastian vom Pal-Blog
6. Chelsea mit ihren vielen Dingen
7. Justine von Justin
8. Der (dunkle) Lord
9. Das Lau
10. Die Hexe (wenn ich das richtig verstanden hab)
Minions sind kleine gelbe Wesen, die schon seit Urzeiten existieren. Vom gelben Einzeller entwickelten sie sich zu einer Lebensform mit nur einem Sinn: den schrecklichsten Schurken der Geschichte zu dienen.(SPOILER ZUM FILM) Was ihnen aber nicht immer gelang oder sie ihre meisten Schurken einfach selbst, ausversehen versteht sich, um die Ecke gebracht haben.
Zudem sind sie klein und können im Dunkeln leuchten, wenn man sir knickt und schüttelt. Sie sprechen eine eigene Sprache, die Banana Language. Nur wenige Minions sprechen unser komisches 'Deutsch'. Wer braucht das schon?
Heute bringe ich euch ein paar Grundlagen zur Banana Language bei. Denn eigentlich versteht man was die Minions sagen, aber irgendwie auch nicht.
Teil 1: Die Grundlagen
Da die Banana Language eigentlich eine rein mündliche Sprache ist, ist es nicht einfach, diese Sprache in ein Sprachlernbuch zu schreiben.
Die Banana Language wird meist in einzelnen Silben gesprochen. Betonung und Gestik sind daher sehr wichtig.
Teil 2: Die ersten Wörter
In der Banana Language existieren nur wenige richtige Wörter. Diese werden dann mit einzelnen Silben verbunden, um den Satz zu vollenden.
In einigen Fällen gibt es mehrere Wörter mit der selben oder einer ähnlichen Bedeutung. Das richtige Wort wird nach Gefühl und Sinn gewählt.
Nomen werden oft auch als Verben verwendet. Beispiel: Danke = Tank, Bedanken = Tank
Hier ist eine Liste mit allen offiziellen Wörtern in der Banana Language:
(Zuerst Deutsch, dann Banana Language)
Direktes:
Hallo - Bello!
Tschüss/Auf Wiedersehen - Poopaye!
Danke - Tank
Tut mir leid/Entschuldigung - Bi do
Halt/Stopp - Stopa, oder aggressiv auch Stopaaah!
Gegenstände/Sachen:
Feuer - Bidoo, oder in Notfällen auch BEE DOO BEE DOO BEE DOO!
Eis/Eiscreme - Gelato, als Ausruf auch GELATO!
Spielzeug - Baboy
Hintern - Buttom
Apfel - Bable
Arsch - Butt
Stuhl/Sessel - Chasy
Die Hochzeit - La Boda
Banane - Banana, oder auch Nanna
Hass - Bala
Essensbezügliches:
Essen - Banana, da Minions hauptsächlich Bananen und seltener auch Äpfel essen.
Prost/Gesundheit - Kampai!
Personen:
Ich - Me/Ta/Tu
Du/Er/Sie/Es - Yu/Ti/Tu
Wir - Tulaliloo
-> In der Banana Language gibt es nur die Formen Ich, Du und Er/Sie (nur bei Menschen)
-> Das 'Wir' wird nur selten verwendet, da Minions sehr egoistisch sind.
Farben:
Gelb - Banani
Rot - Bablei
Braun - Butti
Anderes:
Retten - Bikaa
Von/Für - Para
Schauen - Luk/Espeta
Zu/An/Im/Um/Über/Unter/... - At
Kuss/Sprache/Reden - Muak
Was/Das - Po ka
Liebe - Amo
Hässlich - Bananonina
Wollen (Ich will...) - Want
Teil 3: Ausdrücke
Hier findest Du eine List mit Ausdrücken, die aus den einzelnen Wörtern bestehen:
Ich habe Hunger - Me want Banana
Für Dich/Von Dir - Para Tu
Ich liebe dich - Me Ti Amo
Rette mich - Bikaa Tuu
Ich hasse dich - Tatata bala Tu (Extrem böse)/Ta bala tu (Nicht allzu böse)
Teil 4: Das Zahlensystem
Die Banana Language besitzt ein ausgeklügeltes Zahlensystem. Es besteht aus den folgenden Zahlen:
Eins - Hana
Zwei - Dul
Drei - Sae
Mit denen wird alles gezählt. Man sagt die Zahlen so oft, bis die sache Gezählt ist.
Beispiele:
Sieben - Saesaehana
Fünf - Dulsae
In diesem Sinne einen bananigenTag und Poopaye!
Die anderen Teilnehmer:
1. Schakal mit seinen Gedankenwelten -> setzt aus
2. Ichigo Komori mit ihrem “The music box of a morbig wonderland”
3. Das Wetterschaf mit Schafen, Wetter und so
4. Der DychterFyrst – mit seiner Buchstabensuppe < setzt auf unbestimmte Zeit aus
5. Sebastian vom Pal-Blog
6. Chelsea mit ihren vielen Dingen
7. Justine von Justin
8. Der (dunkle) Lord
9. Das Lau
10. Die Hexe (wenn ich das richtig verstanden hab)
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Was denkst du?
Sonntag, 12. Juli 2015
Blog-Battle Nr. 24 // Eis
Ich kann leider nicht teilnehmen. Wie schon angekündigt hab ich keine Zeit zwischen Zeugnis und Abiball gefunden.
Sonntag, 5. Juli 2015
Blogbattle Nr. 23 // Symbolik
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Da ich durch die Schule und vor allem durch mein Deutschabitur symbolitikgeschädigt bin, gibt es von mir heute nur Symbole zum selbstinterpretieren. Jeder kann daraus seine eigene verwirrte Deutung sehen, die er für richtig hält.
In diesem Sinne einen symbolikreichen Tag
Die anderen Teilnehmer:
1. Schakal mit seinen Gedankenwelten -> setzt aus
2. Ichigo Komori mit ihrem “The music box of a morbig wonderland”
3. Das Wetterschaf mit Schafen, Wetter und so
4. Der DychterFyrst – mit seiner Buchstabensuppe < setzt auf unbestimmte Zeit aus
5. Sebastian vom Pal-Blog
6. Chelsea mit ihren vielen Dingen
7. Justine von Justin
8. Der (dunkle) Lord
9. Das Lau
10. Die Hexe (wenn ich das richtig verstanden hab)
⛅🌀🌁🌂🌃🌄🌅🌆🌇🌈🌉🌊🌋🌌🌑🌓🌔🌕🌙🌛🌟🌠☀☁☔⛄✨✳✴❄❇⭐🐌🐍🐎🐑🐒🐔🐗🐘🐙🐚🐛🐝🐝🐞🐟🐠🐡🐢🐣🐤🐥🐦🐧🐨🐩🐫🐬🐭🐮🐯🐰🐱🐲🐳🐴🐵🐶🐷🐸🐹🐺🐻🐼🐽🐾😸😹😺😻😼😽😾😿🙀🌰🌱🌴🌵🌷🌸🌹🌺🌻🌼🌼🌽🌾🌿🌿🐺🐻🐼🐽🐾😸😹😺😻😼😽😾😿🙀🌰🌱🌴🌵🌷🌸🌹🌺🌻🌼🌽🌿🌿🍀🍁🍂🍃🍄♻
Da ich durch die Schule und vor allem durch mein Deutschabitur symbolitikgeschädigt bin, gibt es von mir heute nur Symbole zum selbstinterpretieren. Jeder kann daraus seine eigene verwirrte Deutung sehen, die er für richtig hält.
In diesem Sinne einen symbolikreichen Tag
Die anderen Teilnehmer:
1. Schakal mit seinen Gedankenwelten -> setzt aus
2. Ichigo Komori mit ihrem “The music box of a morbig wonderland”
3. Das Wetterschaf mit Schafen, Wetter und so
4. Der DychterFyrst – mit seiner Buchstabensuppe < setzt auf unbestimmte Zeit aus
5. Sebastian vom Pal-Blog
6. Chelsea mit ihren vielen Dingen
7. Justine von Justin
8. Der (dunkle) Lord
9. Das Lau
10. Die Hexe (wenn ich das richtig verstanden hab)
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WAS FÜR EIN TAG,
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Sonntag, 28. Juni 2015
Blog-Battle Nr.22 // Fremd
Es ist mir FREMD durchzuschlafen.
Es ist mir FREMD mir Zeit für mich zu nehmen.
Es ist mir FREMD Ruhe zu haben.
Es ist mir FREMD Dinge nicht zu tun die ich nicht mag.
Es ist mir FREMD mein Zimmer ordentlich zu halten.
Es ist mir FREMD nicht im Chaos zu versinken.
Es ist mir FREMD Musik leise zu hören.
Es ist mir FREMD nicht zu tanzen wenn ich danach Lust verspüren.
Es ist mir FREMD nicht zu weinen wenn ich etwas für traurig befinde.
Es ist mir FREMD nicht im Regen zu tanzen.
Es ist mir FREMD nicht auch mal peinlich zu sein.
Es ist mir FREMD nicht Blogger zu sein.
Es ist mir FREMD nicht mehr zur Schule zu gehen.
Es ist mir FREMD keine Hobbys zu machen.
Es ist mir FREMD nicht mehr so früh aufzustehen.
Es ist mir FREMD wenn Leute mich nicht mögen.
Es ist mir FREMD das Leute mich nicht mögen.
Es ist mir FREMD Dinge nicht zu sagen die zu sagen sind.
Es ist mir FREMD den Sommer nicht zu vermissen wenn Winter ist und umgekehrt.
Es ist mir FREMD Dinge über Kunst zu lernen für meine morgige Prüfung.
Es ist mir FREMD mir Fremd zu sein.
In diesem Sinne einen fremdenfreundlichen Tag
Die anderen Teilnehmer:
1. Schakal mit seinen Gedankenwelten
2. Ichigo Komori mit ihrem “The music box of a morbig wonderland”
3. Das Wetterschaf mit Schafen, Wetter und so
4. Der DychterFyrst – mit seiner Buchstabensuppe < setzt auf unbestimmte Zeit aus
5. Sebastian vom Pal-Blog
6. Chelsea mit ihren vielen Dingen
7. Justine von Justin
8. Der (dunkle) Lord
9. Das Lau
10. Die Hexe (wenn ich das richtig verstanden hab)
Es ist mir FREMD mir Zeit für mich zu nehmen.
Es ist mir FREMD Ruhe zu haben.
Es ist mir FREMD Dinge nicht zu tun die ich nicht mag.
Es ist mir FREMD mein Zimmer ordentlich zu halten.
Es ist mir FREMD nicht im Chaos zu versinken.
Es ist mir FREMD Musik leise zu hören.
Es ist mir FREMD nicht zu tanzen wenn ich danach Lust verspüren.
Es ist mir FREMD nicht zu weinen wenn ich etwas für traurig befinde.
Es ist mir FREMD nicht im Regen zu tanzen.
Es ist mir FREMD nicht auch mal peinlich zu sein.
Es ist mir FREMD nicht Blogger zu sein.
Es ist mir FREMD nicht mehr zur Schule zu gehen.
Es ist mir FREMD keine Hobbys zu machen.
Es ist mir FREMD nicht mehr so früh aufzustehen.
Es ist mir FREMD wenn Leute mich nicht mögen.
Es ist mir FREMD das Leute mich nicht mögen.
Es ist mir FREMD Dinge nicht zu sagen die zu sagen sind.
Es ist mir FREMD den Sommer nicht zu vermissen wenn Winter ist und umgekehrt.
Es ist mir FREMD Dinge über Kunst zu lernen für meine morgige Prüfung.
Es ist mir FREMD mir Fremd zu sein.
In diesem Sinne einen fremdenfreundlichen Tag
Die anderen Teilnehmer:
1. Schakal mit seinen Gedankenwelten
2. Ichigo Komori mit ihrem “The music box of a morbig wonderland”
3. Das Wetterschaf mit Schafen, Wetter und so
4. Der DychterFyrst – mit seiner Buchstabensuppe < setzt auf unbestimmte Zeit aus
5. Sebastian vom Pal-Blog
6. Chelsea mit ihren vielen Dingen
7. Justine von Justin
8. Der (dunkle) Lord
9. Das Lau
10. Die Hexe (wenn ich das richtig verstanden hab)
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Sonntag, 21. Juni 2015
Blog-Battle Nr. 21 // Babylon
BABYLON, Baby-Lon, hat das was mit Babys zutun? So wie Babyphone eine neudeutsche Wortschöpfung aus dem Englischen?
Was hat das Wort denn für eine Bedeutung? Klar, Baby lässt sich leicht erklären. Einige auf der Welt empfinden dieses kleine Menschlein als nervig und klebrig (ich sag jetzt nicht wer das sagt *hust* Justine, Kisa und Schafi *hust*, tut mir leid mein Husten kommt durch.), aber andere finden es einfach nur knuddelig und süß auch wenn es schreit, ohne Grund.
Aber was ist denn bitte LON ? Also wenn ich mal in meinem Schulinformatikwissen krame, kommt mir nur das Local Operating Network in den Sinn. Wie passt das denn zusammen? Ein kleines Menschlein und ein Standard Standard für lokale Steuernetze. Es könnte natürlich auch die geografische Länge gemeint ein, denn die wird im englischen longitude genannt und LON abgekürzt. Sie beschreibt eine der beiden Koordinaten eines Ortes auf der Erdoberfläche, und zwar seine Position östlich oder westlich einer definierten (willkürlich festgelegten) Nord-Süd-Linie, des Nullmeridians. Das ganze hat uns der griechische Astronom und Mathematiker Hipparchos (ca. 190–120 v. Chr.) eingebrockt, denn er teilte die Erde in ost-westlicher Richtung erstmals in 360 Grad.
Meine ausführliche Internetrecherche ergab, dass man London auch mit LON abkürzen kann. Heißt das also, dass London eine Babystadt ist oder sogar eigentlih von Babys regiert wird? Jetzt wo ich so drüber nachdenke, kann das sogar sein. Denn wurde dort nicht grade eine kleine Prinzessin geboren und war da nicht das ganze Land in Aufruhr? Die Zeitungen waren voll mit "Das Land hat ein neues Baby." Princess Charlotte Elizabeth Diana of Cambridge wid die Kleine ja nun ihr ganzes Leben genannt, denn sie stht ja an 4. Stelle der Tronfolge. Geboren ist sie vor kurzem erst am 2. Mai im Londoner St Mary’s Hospital.
Schlussfolgern könnte man also, dass sich die Presse BAbylon ausgedacht hat, wahrscheinlich brauchten sie noch ein Wort für die nächste Ausgabe ihrer Zeitung und hatten aber nur noch 7 Zeichen frei und so wurde die Abkürzung Babylon aus Baby und London kreiert.
Völlig logisch und diese komichen Internetseiten, die einem was von bedeutenste Stadt in der Antike weißmachen wollen. Doch gibt man einfach mal beide Begriffe nämlich Babylon und Baby London erhält man, dass Babylon nur 79.200.000 Ergebnisse von Google zur verfügung hat, aber Baby London 381.000.000 Ergebnisse. Welcher Quelle glaubt man also? Natürlich die mit den meisten Ergebnissn oder?
Also Behauptung bestätigt.
Babylon ist die Abkürzung von dem "Weltereignis" der Geburt einer weiteren Prinzessin auf der Welt. Interessant ist das es meines Wissens nach mehr Prinzessinen auf der Welt gibt als Prinzen, aber das tut ja eigentlich nichts zur Sache.
In diesem Sinne einen babyreichen Tag.
Die anderen Teilnehmer:
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2. Ichigo Komori mit ihrem “The music box of a morbig wonderland”
3. Das Wetterschaf mit Schafen, Wetter und so
4. Der DychterFyrst – mit seiner Buchstabensuppe < setzt auf unbestimmte Zeit aus
5. Sebastian vom Pal-Blog
6. Chelsea mit ihren vielen Dingen
7. Justine von Justin
8. Der (dunkle) Lord
9. Das Lau
Was hat das Wort denn für eine Bedeutung? Klar, Baby lässt sich leicht erklären. Einige auf der Welt empfinden dieses kleine Menschlein als nervig und klebrig (ich sag jetzt nicht wer das sagt *hust* Justine, Kisa und Schafi *hust*, tut mir leid mein Husten kommt durch.), aber andere finden es einfach nur knuddelig und süß auch wenn es schreit, ohne Grund.
Aber was ist denn bitte LON ? Also wenn ich mal in meinem Schulinformatikwissen krame, kommt mir nur das Local Operating Network in den Sinn. Wie passt das denn zusammen? Ein kleines Menschlein und ein Standard Standard für lokale Steuernetze. Es könnte natürlich auch die geografische Länge gemeint ein, denn die wird im englischen longitude genannt und LON abgekürzt. Sie beschreibt eine der beiden Koordinaten eines Ortes auf der Erdoberfläche, und zwar seine Position östlich oder westlich einer definierten (willkürlich festgelegten) Nord-Süd-Linie, des Nullmeridians. Das ganze hat uns der griechische Astronom und Mathematiker Hipparchos (ca. 190–120 v. Chr.) eingebrockt, denn er teilte die Erde in ost-westlicher Richtung erstmals in 360 Grad.
Meine ausführliche Internetrecherche ergab, dass man London auch mit LON abkürzen kann. Heißt das also, dass London eine Babystadt ist oder sogar eigentlih von Babys regiert wird? Jetzt wo ich so drüber nachdenke, kann das sogar sein. Denn wurde dort nicht grade eine kleine Prinzessin geboren und war da nicht das ganze Land in Aufruhr? Die Zeitungen waren voll mit "Das Land hat ein neues Baby." Princess Charlotte Elizabeth Diana of Cambridge wid die Kleine ja nun ihr ganzes Leben genannt, denn sie stht ja an 4. Stelle der Tronfolge. Geboren ist sie vor kurzem erst am 2. Mai im Londoner St Mary’s Hospital.
Schlussfolgern könnte man also, dass sich die Presse BAbylon ausgedacht hat, wahrscheinlich brauchten sie noch ein Wort für die nächste Ausgabe ihrer Zeitung und hatten aber nur noch 7 Zeichen frei und so wurde die Abkürzung Babylon aus Baby und London kreiert.
Völlig logisch und diese komichen Internetseiten, die einem was von bedeutenste Stadt in der Antike weißmachen wollen. Doch gibt man einfach mal beide Begriffe nämlich Babylon und Baby London erhält man, dass Babylon nur 79.200.000 Ergebnisse von Google zur verfügung hat, aber Baby London 381.000.000 Ergebnisse. Welcher Quelle glaubt man also? Natürlich die mit den meisten Ergebnissn oder?
Also Behauptung bestätigt.
Babylon ist die Abkürzung von dem "Weltereignis" der Geburt einer weiteren Prinzessin auf der Welt. Interessant ist das es meines Wissens nach mehr Prinzessinen auf der Welt gibt als Prinzen, aber das tut ja eigentlich nichts zur Sache.
In diesem Sinne einen babyreichen Tag.
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3. Das Wetterschaf mit Schafen, Wetter und so
4. Der DychterFyrst – mit seiner Buchstabensuppe < setzt auf unbestimmte Zeit aus
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8. Der (dunkle) Lord
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Sonntag, 14. Juni 2015
Blog-Battle Nr. 20 // Selbstverständlichkeit
Da es nicht selbstverständlich ist jede Woche Zeit zu haben, mache ich heute leider nicht mit.
Sonntag, 7. Juni 2015
Blog-Battle Nr. 19 // Spurlos
Spurlos.
Hinterlassen wir Spuren auf der Welt? Klar wenn wir sterben gibt es im Normalfall einige Menschen, vor allem aus der Familie, die sich an uns erinnern. Doch irgendwann ist man auch dann vergessen. Vielleicht nur eine graue Erinnerung von Fotos, die man irgendwo noch hat. Aber sonst? Am Ende ist man doch nur einer von 7,3 Milliarden und es werden pro Jahr ca. 80 Millionen mehr. Also ist man auf der Welt eigentlich so wichtig wie ein Regentropfen der in den Ozean fällt.
Der Geschichtsunterricht lehrt uns auch etwas darüber. Einige ausgewählte Persönlichkeiten haben in der Vergangenheit Spuren in der Weltgeschichte hinterlassen, sei es Albert Einstein oder auch Coco Chanel. Doch wieder zeigt sich es sind nur einzelne Personen in ihrer Zeit. Der einzelne kann kaum Spuren hinterlassen und bleibt so spurlos verschollen in der Geschichte. Doch wenn sich mehrere Einzelpersonen zusammen tun ist die Wahrscheinlichkeit schon viel höher wahrgenommen zu werden und auch gehört zu werden. Meiner Meinung nach ist man in einer Gruppe aussagefähiger und stärker. Man kann Dinge verwirklichen die man alleine vielleicht gar nicht geschafft hätte. Man kann Spuren auf der Welt hinterlassen und so auch den Lauf der Dinge beeinflussen.
Ich will die Welt bewegen, ich will Dinge machen und schaffen von denen man mir sagt, dass ich sie nicht schaffen würde. Ich will wenn ich tot bin Spuren auf der Welt hinterlassen haben und nicht vergessen werden. Denn das schlimmste am Tod ist doch eigentlich die Vorstellung, vergessen zu werden und so spurlos die Welt zu verlassen. Jeder setzt sich doch immer irgendwelche Ziele im Leben und es sollte von jedem sein Ziel sein Dinge im Leben zu tun die Menschen einen nicht vergessen zu lassen.
In diesem Sinne einen nicht spurlosen Tag.
Die anderen Teilnehmer:
1. Schakal mit seinen Gedankenwelten
2. Ichigo Komori mit ihrem “The music box of a morbig wonderland”
3. Das Wetterschaf mit Schafen, Wetter und so
4. Der DychterFyrst – mit seiner Buchstabensuppe < setzt auf unbestimmte Zeit aus
5. Sebastian vom Pal-Blog
6. Chelsea mit ihren vielen Dingen
7. Justine von Justin
8. Der (dunkle) Lord
9. Das Lau
Hinterlassen wir Spuren auf der Welt? Klar wenn wir sterben gibt es im Normalfall einige Menschen, vor allem aus der Familie, die sich an uns erinnern. Doch irgendwann ist man auch dann vergessen. Vielleicht nur eine graue Erinnerung von Fotos, die man irgendwo noch hat. Aber sonst? Am Ende ist man doch nur einer von 7,3 Milliarden und es werden pro Jahr ca. 80 Millionen mehr. Also ist man auf der Welt eigentlich so wichtig wie ein Regentropfen der in den Ozean fällt.
Der Geschichtsunterricht lehrt uns auch etwas darüber. Einige ausgewählte Persönlichkeiten haben in der Vergangenheit Spuren in der Weltgeschichte hinterlassen, sei es Albert Einstein oder auch Coco Chanel. Doch wieder zeigt sich es sind nur einzelne Personen in ihrer Zeit. Der einzelne kann kaum Spuren hinterlassen und bleibt so spurlos verschollen in der Geschichte. Doch wenn sich mehrere Einzelpersonen zusammen tun ist die Wahrscheinlichkeit schon viel höher wahrgenommen zu werden und auch gehört zu werden. Meiner Meinung nach ist man in einer Gruppe aussagefähiger und stärker. Man kann Dinge verwirklichen die man alleine vielleicht gar nicht geschafft hätte. Man kann Spuren auf der Welt hinterlassen und so auch den Lauf der Dinge beeinflussen.
Ich will die Welt bewegen, ich will Dinge machen und schaffen von denen man mir sagt, dass ich sie nicht schaffen würde. Ich will wenn ich tot bin Spuren auf der Welt hinterlassen haben und nicht vergessen werden. Denn das schlimmste am Tod ist doch eigentlich die Vorstellung, vergessen zu werden und so spurlos die Welt zu verlassen. Jeder setzt sich doch immer irgendwelche Ziele im Leben und es sollte von jedem sein Ziel sein Dinge im Leben zu tun die Menschen einen nicht vergessen zu lassen.
In diesem Sinne einen nicht spurlosen Tag.
Die anderen Teilnehmer:
1. Schakal mit seinen Gedankenwelten
2. Ichigo Komori mit ihrem “The music box of a morbig wonderland”
3. Das Wetterschaf mit Schafen, Wetter und so
4. Der DychterFyrst – mit seiner Buchstabensuppe < setzt auf unbestimmte Zeit aus
5. Sebastian vom Pal-Blog
6. Chelsea mit ihren vielen Dingen
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8. Der (dunkle) Lord
9. Das Lau
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Sonntag, 8. März 2015
Randgruppen // Blogbattle Nr. 6
Wen darf ich schlagen für dieses bekloppte Thema? Dazu weiß man etwas, aber schreiben, bitte, kann man dazu nicht wirklich.
Als kleinen lustigen Einstieg habe ich ein Foto gefunden, dass das Thema etwas auflockern soll. RANDGRUPPEN, schwierig, schwierig.
Als kleinen lustigen Einstieg habe ich ein Foto gefunden, dass das Thema etwas auflockern soll. RANDGRUPPEN, schwierig, schwierig.
Für mich bedeutet Randgruppe = Außenseiter. Wikipedia spricht, wenn man mal nach Randgruppe googlet , gleich von sozialen Randgruppen.
Soziale Randgruppe (Schweizerisch auch: Randständige) ist eine Bezeichnung für sehr verschiedene jeweils als nicht integriert geltende Bevölkerungsteile innerhalb der Gesellschaft.
Ich hab mich, vor meinem Post eigentlich nie wirklich mit dem Thema befasst. Ich bin Dorfkind, geh auf ein Dorfgymnasium und meiner Meinung nach gibt es bei uns keine Randgruppen. Bei uns werden alle toleriert, egal welche Hautfarbe sie haben oder was sie für richtig empfinden. Man kann ja erst zur Randgruppe werden, wenn man zulässt sich von der Gesellschaft ausgrenzen zu lassen. Also eigentlich gar nicht möchte, dass man in der Gesellschaft integriert wird und somit auch toleriert.
Ich finde dieses Wort, Randgruppe, irgendwie doof. Das klingt so nach, wir stehen an einer Klippe und die die einem nicht gefallen werden von der Klippe geschubst. Und wenn man es genau nimmt ist ja eigentlich jeder eine Randgruppe, jeder sieht irgendetwas anders als andere. Das ist menschlich, aber muss man dafür gleich einen Begriff erfinden, damit alles auf der Welt einen Namen hat worüber man sich aufregen kann und vor allem damit man das in den Medien hochpushen kann? Deutschland ist nun mal auf Menschen aus dem Ausland angewiesen. Ich meine wir werden immer älter schon klar, aber es werden einfach zu wenig Kinder geboren. Es muss unser Ziel, als gesamte Gruppe Deutschlands, keine Randgruppen entstehen zu lassen. Wenn wir gemeinsam mit den Einwanderern ins Gespräch kommen, denn Kommunikation ist dabei sehr wichtig, und man sie gemeinsam in die Gesellschaft integriert, würde es doch keine dieser Randgruppen geben. Oder seh ich das falsch?
Die anderen Teilnehmer:
- Schakals Gedankenwelten
- The music box of a morbid Wonderland
- dycherFyrst
- PAL
- Mary
- der Lord
- Kisa
- wetterschaf
-chelsea
Achja ich geb ja heute das Wort vor. Es lautet Zombieapokalypse.
Viel spaß :D
Ich hab mich, vor meinem Post eigentlich nie wirklich mit dem Thema befasst. Ich bin Dorfkind, geh auf ein Dorfgymnasium und meiner Meinung nach gibt es bei uns keine Randgruppen. Bei uns werden alle toleriert, egal welche Hautfarbe sie haben oder was sie für richtig empfinden. Man kann ja erst zur Randgruppe werden, wenn man zulässt sich von der Gesellschaft ausgrenzen zu lassen. Also eigentlich gar nicht möchte, dass man in der Gesellschaft integriert wird und somit auch toleriert.
Ich finde dieses Wort, Randgruppe, irgendwie doof. Das klingt so nach, wir stehen an einer Klippe und die die einem nicht gefallen werden von der Klippe geschubst. Und wenn man es genau nimmt ist ja eigentlich jeder eine Randgruppe, jeder sieht irgendetwas anders als andere. Das ist menschlich, aber muss man dafür gleich einen Begriff erfinden, damit alles auf der Welt einen Namen hat worüber man sich aufregen kann und vor allem damit man das in den Medien hochpushen kann? Deutschland ist nun mal auf Menschen aus dem Ausland angewiesen. Ich meine wir werden immer älter schon klar, aber es werden einfach zu wenig Kinder geboren. Es muss unser Ziel, als gesamte Gruppe Deutschlands, keine Randgruppen entstehen zu lassen. Wenn wir gemeinsam mit den Einwanderern ins Gespräch kommen, denn Kommunikation ist dabei sehr wichtig, und man sie gemeinsam in die Gesellschaft integriert, würde es doch keine dieser Randgruppen geben. Oder seh ich das falsch?
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- dycherFyrst
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Achja ich geb ja heute das Wort vor. Es lautet Zombieapokalypse.
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Sonntag, 1. März 2015
Blogbattle Nr. 5 // Fasten
Die Christen fasten 40 Tage im Frühjahr, die der Vorbereitung auf Ostern dienen und an die 40 Tage erinnern, die Jesus Christus fastend und betend in der Wüste verbrachte.
Auch ich mache das seit letztem Jahr, nur faste ich nicht komplett, sondern verzichte einfach auf Dinge, die ich sonst viel zu gerne esse. In meinem Fall Süßigkeiten; ich weiß das klingt voll doof, aber irgendwie hat dieser Religionsunterricht, indem ich immer Montags freiwillig sitze und die dazu gehörige Lehrerin einen guten Einfluss auf mich. Was wohl der Grund dafür ist, warum ich das überhaupt mache.
Aber allein diese Sache mit Jesus und Gott ist schon 'ne komplizierte Sache. Ich mache das ja nicht irgendeinem Gott oder Gottessohn (ich seh da nicht ganz durch in der Geschichte) zu Liebe, sondern weil ich es mir beweisen möchte, dass ich das Vermögen dazu habe, etwas durchzuhalten und nicht zu schummeln. Durchsetzungsvermögen sozusagen und da ist es ja egal ob ich auf Alkohol, Zigarretten, Essen verzichte oder eben auf Gummibärchen. Ist ja jedem das Seine, was er machen möchte. Trotzdem finde ich es ganz gut, dass einmal im Jahr zu machen. Nach ein oder zwei Wochen hat man eigentlich schon ganz vergessen, dass man überhaupt auf dieses Fastenprodukt verzichtet und es gehört einfach zum Leben dazu, dass man das eben nicht isst.
1.Warum fasten Sie?
Ich faste einerseits aus
religiösen Gründen, aber auch weil ich mir selber beweisen möchte, dass ich
mich beherrschen und ein vorgenommenes Ziel erreichen kann. Es kann somit als
eine Art Züchtigung angesehen werden. In unserem heutigen Alltag achten wir
nicht immer auf uns, deswegen nehme ich mir jedes Jahr zur christlichen
Fastenzeit vor, auf die Dinge zu verzichten, die schlecht für mich sind.
2. Würden Sie auch fasten, wenn Sie nicht einer
Religion angehören würden?
Da das Fasten schon teilweise als
Hype angesehen werden kann, würde ich wahrscheinlich auch ab und zu
Heilfastenkuren machen, die mit dem religiösen Hintergrund nicht viel zu tun
haben, um mich selber besser kennen zu lernen und meinem Körper etwas Gutes zu
tun.
3. Was fasten Sie?
Ich verzichte schon seit Jahren auf
meine mehr oder minder großen Laster oder auf Dinge, die dem Körper oder
unseren Gedanken nicht gut tun: Schokolade, Süßigkeiten (inklusive Kuchen),
Knabberzeug, Alkohol und Facebook. Dieses Jahr zählt unter anderem auch dazu,
mich insgesamt gesünder zu ernähren und ich verfolge die Fastenaktion der
Evangelischen Kirche „Du bist schön“. Dabei geht es darum, sich und andere für
40 Tage nicht runterzumachen und sich und andere wertzuschätzen.
Eine Eigenschaft, die vielen verloren gegangen ist.
4. Denken Sie, dass jeder 40 Tage durchhalten würde
auf etwas zu verzichten?
Wenn ein Mensch den Willen und
die Motivation dazu hat, kann jeder auf etwas verzichten.
5.Wie könnte man auch nicht religiöse Menschen
dazu bringen zu fasten?
Indem man ihnen zeigt, wir gut einem dieser Verzicht tut. Man hört auf seinen Körper und beobachtet auch Veränderungen. Am schönsten finde ich es zu Ostern nicht mehr von solchen Sachen wie Schokolade abhängig zu sein. Man verspürt nicht mehr den Drang ständig so etwas zwischendurch zu essen. Aber alleine die Erzählungen werden nicht ausreichen, wenn kein Grundinteresse vorhanden ist.
6.Ist es für Sie schwierig, in der Fastenzeit, auf
Ihre Fastenprodukte zu verzichten?
Das kommt darauf an: Am Anfang
ist es sehr schwer. Vor allem wenn Geburtstage anstehen und auf die angebotenen
Sachen verzichtet. Der Körper befindet sich in dieser Zeit ja in einer Art
Entzug. Nach ungefähr zwei Wochen ist es dann aber nicht mehr so schlimm und
man spürt die Veränderungen des Körpers und der Wahrnehmung.
Die anderen Teilnehmer:
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- Wetterschaf hatte ja keine Zeit
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- der Lord
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WAS FÜR EIN TAG
Sonntag, 8. Februar 2015
Blogbattle Nr. 2 //FREIHEIT
Was schreibt man bitte zu dem Thema Freiheit? Bei wem darf ich mich nochmal beschweren und wer hat mich überhaupt überredet mitzumachen? :D Als Anfang mal eine Definition von Freiheit.
Freiheit (lateinisch libertas) wird in der Regel verstanden als die Möglichkeit, ohne Zwang zwischen verschiedenen Möglichkeiten auswählen und entscheiden zu können.
Gut ich schweifen ab :D Weiter im Text. Freiheit, darüber redet so gut wie die ganze Welt und trotzdem sieht es jeder anders. In der Musik ist Freiheit ein gern genommenes Thema wie zum Beispiel bei den Künstlern WHAM! , Söhne Mannheim, Unheil oder Nicki Minaj. "I feel free, I feel freedom...."
Die anderen Beiträge der Teilnehmer:
KiSa
Schakal
Ichigo Komori
dychterFyrst
Dark Lord
Wetterschaf
Freiheit (lateinisch libertas) wird in der Regel verstanden als die Möglichkeit, ohne Zwang zwischen verschiedenen Möglichkeiten auswählen und entscheiden zu können.
Gut heißt das jetzt das ich alles tun und lassen kann was
ich will ohne mit den Konsequenzen leben zu müssen? Frei sein - wie ein Vogel-
wer wünscht sich das nicht manchmal. Aber haben wir überhaupt die Möglichkeit
zu versuchen Freiheiten zu genießen oder sind wir schon so verkorkst durch die
Gesellschaft, dass wir uns gar nicht mehr trauen irgendwelche Freiheiten
auszuleben. Denn wer denkt nicht daran was die anderen von einem denken wenn
man etwas tut. Es kann Begeisterung
hervor bringen oder Bewunderung aber eben auch Stimmen der Abneigung oder sogar
des Hohns. Sind wir dadurch nicht selbst eingeschränkt in unseren eigenen
Freiheit? Müssen wir uns nicht davon befreien und so keine belastenden Gedanken
haben und uns auf das Wesentliche konzentrieren? Also hat theoretisch ja auch
jeder die Freiheit der Erziehung aber ich frage mich ernsthaft ob manche Eltern
von heute keine richtige Erziehung genossen haben, denn ihre Kinder jedenfalls
nicht!
Ich finde wenn man anstatt trinken saufen sagt okay
vielleicht hat er das ja bei den Großen aufgeschnappt. Aber bei Schlampe und
Fick dich hört bei mir echt die Geduld auf! Wenn ein 1. Klässler das sagt, frag
ich mich wirklich was da falsch gelaufen ist!?!? Oder jemanden grundlos einfach
aus Spaß den Mittelfinger zeigt ... Hallo ? Wo sind wir da bitte gelandet? Ich hatte solche Begriffe in der Grundschule
nicht drauf geschweige denn benutze ich solche Wörter! Oder jeden Morgen
dieselbe Diskussion im Bus:" Kann ich bitte (übrigens für die meisten auch
ein Fremdwort) dort sitzen?" "Nein!" "Warum nicht? Sitzt da
vielleicht jemand oder hältst du den Platz für jemanden frei?" (Da würde
ich das ja sofort verstehen) "Nein ich lasse keinen sitzen! Hau ab!" Und
da kann doch jeder verstehen wenn ich da pampig werde und dem oder der kleinen
die Tasche runterstelle und mich einfach hinsetze. Ich hatte als ich klein war
wenigstens noch Respekt vor älteren ja sogar ein wenig Angst... Ich hab sofort
meine Tasche runter gestellt wenn ich einen 10. Oder 11. Klässler nur in den
Bus einsteigen gesehen habe...Da frag ich mich wirklich was bei den meisten
kleinen Zuhause für ein Umgangston herrscht und wie sie miteinander umgehen…..Gut ich schweifen ab :D Weiter im Text. Freiheit, darüber redet so gut wie die ganze Welt und trotzdem sieht es jeder anders. In der Musik ist Freiheit ein gern genommenes Thema wie zum Beispiel bei den Künstlern WHAM! , Söhne Mannheim, Unheil oder Nicki Minaj. "I feel free, I feel freedom...."
KiSa
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